Neues Nationalstadion in NÖ oder Burgenland?

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Nach dem Polit-Beben in Österreich liegt auch das Projekt "neues Nationalstadion" auf Eis.

Mit dem Abgang von Heinz-Christian Strache als Sportminister wird der Zeitplan, dass im Sommer eine Entscheidung über den Standort des geplanten Nationalstadions feststehen soll, wohl nicht halten.

ÖFB-Präsident Leo Windtner hat zuletzt betont, dass Wien der erste Ansprechpartner bleiben würde. Man könne sich aber auch vorstellen, "über Wien hinauszugehen, wenn dort Stillstand herrscht".

Was "über Wien hinaus" bedeutet, erklärt Windtner nun im "Profil": "Burgenland und Niederösterreich sind adäquate Regionen – wobei eine Anbindung an den Flughafen Schwechat gegeben sein muss“.

Über den Zustand der heimischen Fußball-Infrastruktur äußert sich Windtner kritisch: „Von 55 UEFA-Nationen rangiert Österreich unter den letzten 15, was die Infrastruktur der Fußballverbände betrifft. Montenegro, Mazedonien und Albanien haben moderne Trainingszentren und Stadien. Bei uns fehlen neben dem Nationalstadion sowohl das Trainingszentrum als auch ein adäquates Headquarter.“

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Textquelle: © LAOLA1.at

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