"Man hat gesehen, wie geil wir spielen können"

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Bei Rapid herrscht nach dem 3:1-Erfolg gegen St. Pölten im ÖFB-Cup-Viertelfinale Riesenerleichterung.

"Man hat gesehen, wie geil wir Fußball spielen können", sagt Torschütze Maximilan Wöber. Der 19-Jährige brachte die Hütteldorfer mit seinem Premieren-Tor im Dress der Grün-Weißen auf die Siegerstraße.

"Es ist ein super Gefühl, das erste Tor für Rapid zu schießen und dann noch in so einer wichtigen Situation, das ist natürlich unglaublich. Es freut mich, dass ich der Mannschaft weiterhelfen konnte."

Die Highlights des Spiels im VIDEO:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Für Rapid war es der erste Sieg im Jahr 2017, der erste seit 11. Dezember 2016 (3:1 gegen Ried) und der dritte unter Canadi im 16. Spiel. "Es war ein Befreiungsschlag" lautet der Tenor.

In St. Pölten führte vor allem gutes Umschaltspiel zum Erfolg. "Man hat gesehen, was die Mannschaft fähig ist zu leisten", freut sich Coach Damir Canadi. "Die Mannschaft war von der ersten Minute an präsent. Wir waren leidenschaftlich, sind über die Leidenschaft zurück ins Spiel gekommen. Wir hatten einen guten Ballbesitz, zwangsläufig sind dann auch die Tore gefallen."

"Nicht nur die Bälle an den Kopf geschossen"

"Wir haben uns nach vorne einfach viel mehr zugetraut, jeder wollte den Ball haben. Wir haben wirklich Fußball gespielt und uns nicht nur die Bälle am Kopf geschossen", nennt Stefan Schwab Gründe für den Erfolg. Nur fünf Tore hatte sein Team zuvor in sieben Spielen erzielt, nun waren es drei auf einmal.

"Wir haben uns selber nicht so den Druck gemacht, die ganzen Medien beiseitegelassen, und es hat super funktioniert", sagt Wöber.

Dennoch ist man Rapid darauf bedacht, den Ball flach zu halten. "Es ist einmal der erste Sieg im Frühjahr. Wir wissen, dass nach dem Spiel nicht alles gut ist, aber die Leistung war im Frühjahr sicher die beste", meint Schwab.

Christopher Dibon stimmt zu: "Wir müssen in der Meisterschaft an die Leistung anknüpfen und schauen, dass wir da auch siegen."

"Wollen den Cup gewinnen"

Am Samstag sind die Wiener bei Schlusslicht in Ried zum Auftakt der 28. Runde zu Gast. Der Vorsprung des acht Partien sieglosen Siebenten auf Platz zehn beträgt acht Punkte. "Wir müssen jetzt in Ried nachlegen. Auch wenn es blöd klingt, es ist ein Schlüsselspiel für uns. Wir können uns von unten absetzen, das ist ganz wichtig", weiß Schwab.

Vor dem Cup-Halbfinale am 25./26. April steht für Rapid noch das Heim-Doppel gegen Altach und die Austria an. "Jetzt müssen wir uns noch mehr Selbstvertrauen holen, und dann werden wir im Cup angreifen", gibt Schwab die Marschroute vor.

Eine verkorkste Saison soll mit dem ersten Cupsieg seit 1995 und damit verbundener Europacup-Teilnahme gerettet werden. "Wir wollen ins Finale und den Cup gewinnen. Dann musst du sowieso jeden Gegner schlagen", sagt Wöber. Die Auslosung des Cup-Halbfinales findet am Sonntag statt.

Alle Stimmen nach dem Spiel im VIDEO:

Die besten Bilder vom Cup-Viertelfinale:

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SKN St. Pölten - Rapid Wien 1:3

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FC Red Bull Salzburg - Kapfenberger SV 2:1 n.V.

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FK Austria Wien - FC Admira Wacker Mödling 1:2

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SV Grödig - LASK 0:3

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Admira-Coach Buric wehrt sich gegen Kritik von Fink

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