Ronaldo mit Rundumschlag gegen seine Kritiker

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Superstar Cristiano Ronaldo rechnet nach dem Gewinn des 33. Meistertitels mit Real Madrid mit seinen Kritikern ab. "Die Menschen reden über mich und sie wissen einen Scheißdreck", wird der Portugiese bei der "Marca" zitiert. "Sie reden über mich, als ob ich ein Verbrecher bin", ärgert sich CR7.

Für den 32-Jährigen ist die negative Berichterstattung über seine Person sowohl auf dem Platz als auch daneben nicht nachvollziehbar. Doch zumindest die sportliche Kritik lässt ihn kalt: "Ich weiß, dass die Zahlen sie zum Schweigen bringen werden."

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CR7: "Ich bin kein Heiliger, aber auch nicht der Teufel"

Ronaldo missfällt, dass Menschen immer "zwei Steine in ihren Händen hätten, wenn ich spreche. Ich bin kein Heiliger, aber ich bin auch nicht der Teufel – wie viele Menschen behaupten."

Mit dem Rundumschlag reagiert CR7 möglicherweise auch auf eine Szene aus der vorletzten Runde beim Gastspiel bei Celta Vigo. Dort hatte der vierfache Weltfußballer seinem Gegenspieler Cabral mit eindeutigen Gesten unterstellt, für seine harte Spielweise von einem anderen Verein Geld angenommen zu haben.

Staatsanwaltschaft will ermitteln

Ronaldo könnte aber schon bald ganz andere Probleme bekommen: Denn laut "El Confidential" wird die Staatsanwaltschaft demnächst Ermittlungen im Steuerfall Ronaldo aufnehmen.

Dabei geht es um einen zweistelligen Millionenbetrag, den der Ausnahmekönner von 2009 bis 2011 verdient und angeblich über die ganze Welt gelenkt hat.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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