Wie investiert Barcelona die Neymar-Millionen?

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Geld juckt bekanntlich – kaum besitzt man es, will man es schon wieder ausgeben.

Der FC Barcelona hat nach dem Weltrekord-Transfer von Neymar zu PSG nun 222 Millionen Euro zur Verfügung, um auf Einkaufstour zu gehen.

Und Präsident Josep Maria Bartomeu hat auch bereits angekündigt, dass die Katalanen nach dem Abgang des Brasilianers in neue Spieler investieren werden.

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Philippe Coutinho (Liverpool):

Seit Wochen buhlt Barcelona um die Gunst des Liverpool-Spielmachers. Der 25-jährige Brasilianer kann sowohl zentral als auch links am Flügel eingesetzt werden – ideal für Barcas 4-3-3-System. 95 Millionen sollen bereits geboten worden sein, doch die „Reds“ und vor allem Trainer Jürgen Klopp erklärten Coutinho zuletzt für unverkäuflich.

Wechselwahrscheinlichkeit: 50 Prozent


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Ousmane Dembele (Dortmund)

Der Franzose gehört zu den größten Talenten Europas und stand bereits vor seinem Engagement in Dortmund am Wunschzettel der Katalanen. Nun könnte es ernst werden. Diverse Medien berichteten bereits von einer Einigung zwischen dem Spieler und dem FCB. 100 Millionen soll Barca bereit sein, für den 20-Jährigen auf den Tisch zu legen.

Wechselwahrscheinlichkeit: 60 Prozent


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Jean Michael Seri (OGC Nizza)

Laut "Marca" wollen die Katalanen den Mittelfeldspieler von OGC Nizza verpflichten. Der "Guardian" berichtet, dass Barca den Franzosen bereits seinen Willen mitgeteilt hat, die festgeschriebene Ablösesumme in der Höhe von 40 Millionen Euro für den 26-jährigen Ivorer zu bezahlen. Doch auch PSG und Arsenal zeigen großes Interesse an Seri.

Wechselwahrscheinlichkeit: 60 Prozent


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Inigo Martinez (Real Sociedad)

Das Engagement des Innenverteidigers von Real Sociedad scheint nur mehr Formsache zu sein. Laut „Mundo Deportivo“ will der 26-Jährige, der schon länger im Fokus der „Blaugrana“ steht, unbedingt ins  Camp Nou wechseln, auch eine Einigung soll bereits erzielt sein. Einzig an der Ablösesumme happert es noch. Sociedad verlangt die festgeschriebenen 32 Millionen Euro, Barcelona würde gerne einen Spieler wie Munir El Haddadi oder Sergi Samper in den Deal involvieren.

Wechselwahrscheinlichkeit: 90 Prozent


Die Entwicklung des Transfer-Weltrekords - von Gullit bis Neymar:

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1987: Ruud Gullit wechselt von PSV Einhoven zum AC Milan - Ablöse: 7,1 Mio. Euro

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1990: Roberto Baggio wechselt von AC Fiorentina zu Juventus Turin - Ablöse: 9,4 Mio. Euro

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1992: Jean-Pierre Papin wechselt von Olympique Marseille zum AC Milan - Sblöse: 11,8 Mio. Euro

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1992: Gianluca Vialli wechselt von Sampdoria Genua zu Juventus Turin - Ablöse: 14,2 Mio. Euro

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1992: Gianluigi Lentini wechselt von Torino zum AC Milan - Ablöse: 15,3 Mio. Euro

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1996: Ronaldo wechselt von PSV Eindhoven zum FC Barcelona - Ablöse: 15,5 Mio. Euro

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1996: Alan Sherer wechselt von Blackburn zu Newcastle United - Ablöse: 17,7 Mio. Euro

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1997: Ronaldo wechselt vom FC Barcelona zu Inter Mailand - Ablöse: 23 Mio. Euro

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1998: Denilson wechselt vom FC Sao Paulo zu Betis Sevilla - Ablöse 25,3 Mio. Euro

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1999: Christian Vieri wechselt von Lazio Rom zu Inter Mailand - Ablöse: 37,8 Mio. Euro

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2000: Hernan Crespo wechselt vom AC Parma zu Lazio Rom - Ablöse: 41,8 Mio. Euro

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2001: Zinedine Zidane wechselt von Juventus Turin zu Real Madrid - Ablöse: 54,7 Mio. Euro

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2009: Kaka wechselt vom AC Milan zu Real Madrid - Ablöse: 66 Mio. Euro

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2009: Cristiano Ronaldo wechselt von Manchester United zu Real Madrid - Ablöse: 94 Mio. Euro

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2013: Gareth Bale wechselt von Tottenham zu Real Madrid - Ablöse: 101 Mio. Euro

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2016: Paul Pogba wechselt von Juventus Turin zu Manchester United - Ablöse: 110 Mio. Euro

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2017: Neymar wechselt vom FC Barcelona zu Paris St. Germain - Ablöse: 222 Mio. Euro

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Paulo Dybala (Juventus Turin)

Seit geraumer Zeit wird Barcelona Interesse am Argentinier nachgesagt. Der 23-jährige Offensivkünstler hat aber im April seinen Vertrag bei der „Alten Dame“ bis 2022 verlängert. Ob der Argentinier jedoch so lange in Turin bleibt, lässt er offen: „Ich fühle mich hier wohl. Aber wenn es ein Angebot gibt, dann muss zunächst der Klub entscheiden und dann ich.“ Lionel Messi soll eine Verpflichtung seines Landsmannes sehr befürworten.

Wechselwahrscheinlichkeit: 5 Prozent


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Antoine Griezmann (Atletico Madrid)

Das wäre ein Knaller. Der Franzose verlängerte seinen Vertrag bei Atletico Madrid zwar erst im Juni bis 2022, hat aber ähnlich wie Neymar eine Ausstiegsklausel im Vertrag, die einen Wechsel für rund 100 Millionen Euro ermöglicht. Und laut „Diario Sport“ soll sich der spanische Cupsieger tatsächlich mit dem Offensivstar befassen. Der 26-Jährige hat allerdings nach der Transfersperre gegen Atletico erklärt, dass er den Verein in dieser schwierigen Situation auf keinen Fall im Stich lassen will.

Wechselwahrscheinlichkeit: 25 Prozent


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Julian Draxler (Paris St. Germain)

Flüchtet der Deutsche nach wenigen Monaten wegen Neymar aus Paris? Erst im Jänner wechselte der 23-Jährige vom VfL Wolfsburg zu PSG und konnte Linksaußen überzeugen. Doch auf dieser Position wird wohl in Zukunft der teuerste Fußballer der Welt auflaufen. Draxlers Manager Roger Wittman wurde jedenfalls am Sonntag am Flughafen in Barcelona gesichtet.

Wechselwahrscheinlichkeit: 20 Prozent


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Paulinho (Guangzhou Evergrande)

Das wäre ebenfalls eine Überraschung: Holt Barcelona Paulinho aus China zurück nach Europa? Der zentrale Mittelfeldspieler, der einst bei Tottenham scheiterte und deswegen zu Guangzhou Evergrande wechselte, bestätigte, mit dem FC Barcelona in Kontakt zu stehen. Im bis Sommer 2020 laufenden Vertrag des 29-jährigen Brasilianers gibt es eine Ausstiegsklausel für 40 Millionen Euro.

Wechselwahrscheinlichkeit: 30 Prozent


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Eden Hazard (Chelsea)

Der 26-jährige Belgier zählt seit Jahren zu den besten Flügelspielern der Welt – und wurde im Zuge des Neymars Abgang auch mit der Valverde-Elf in Verbindung gebracht. Beim englischen Meister ist der Linksaußen aber absoluter Schlüsselspieler und soll laut Coach Antonio Conte auch sehr glücklich in London sein.

Wechselwahrscheinlichkeit: 10 Prozent


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Mesut Özil (Arsenal)

Zwischen 2010 und 2013 spielte Özil für Barcelonas Erzrivalen Real Madrid, dennoch ist der DFB-Nationalspieler laut „Don Balon“ ein Thema bei den Katalanen. Der Vertrag des 28-Jährigen bei den „Gunners“ läuft zudem im Sommer 2018 aus.

Wechselwahrscheinlichkeit: 20 Prozent

 

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