Barca-Vize noch immer sauer auf Neymar

Barca-Vize noch immer sauer auf Neymar Foto: © getty
 

Der Vize-Präsident des FC Barcelona, Jordi Mestre, ist noch immer angefressen von der Transfer-Posse um Neymar.

Im Interview mit der spanischen "Sport" erklärt er, dass vieles hätte anders laufen können und stellt dabei den brasilianischen Superstar und dessen Vater an den Pranger. Die beiden hätten mit den Katalanen "Katz und Maus" gespielt.

"Was mich am meisten verletzt hat, ist, wie das alles vonstattenging. Wir haben immer mit ihm und seinem Vater gesprochen, doch sie waren nicht transparent mit uns."

Neymar wechselte im Sommer 2017 für eine Rekordablöse von 222 Millionen Euro von Barca zu Paris Saint Germain.

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Laut Mestre, hätte es für die Franzosen aber auch günstiger sein können: "Er (Neymar, d.Red.) hat uns nichts erzählt. Wenn er das getan hätte, hätte PSG ihn auch für weniger Geld haben können. Sein Verhalten hat eine Inflation ausgelöst."

Um den Verlust des Flügelflitzers zu kompensieren, verpflichteten die Katalanen Ousmane Dembele und Philippe Coutinho. Ohne die gewaltige Ablösesumme für Neymar, hätte sich auch Barca "eine Menge Geld und Medienlärm sparen können", glaubt Mestre.


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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