Usain Bolt meint es mit Fußball "sehr ernst"

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Erst kürzlich im März sorgte Usain Bolt für Schlagzeilen, als er bei Borussia Dortmund unter Peter Stöger mittrainierte.

Das machte er davor bereits bei anderen Klubs. Fußball statt Leichtathletik? Das kann sich die Sprint-Legende für die Zukunft tatsächlich vorstellen.

Ein Comeback in der Leichtathletik schließt der 31-Jährige aus. Das sagte der Jamaikaner am Donnerstag in Australien, wo er seine Landsleute bei den Commonwealth-Spielen anfeuerte. Auf die Frage eines Journalisten, ob er 2020 bei den Olympischen Spielen in Tokio an den Start gehen wolle, antwortete Bolt, "da liegen Sie sehr falsch".

Mit dem Fußball sei es ihm dagegen "sehr ernst", sagte der achtfache Sprint-Olympiasieger.

"Ich zerbreche mir jetzt noch nicht den Kopf über Vereine. Ich möchte erst ein Niveau erreichen, auf dem ich mich wohlfühle und Fußballer sein", sagte der 31-Jährige. "Ich bin nicht verbunden mit Manchester, aber hoffentlich in der Zukunft."

Am 10. Juni führt Bolt im Stadion Old Trafford von Manchester United eine Weltauswahl "Soccer Aid World XI" an.

Textquelle: © LAOLA1.at

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