Kilmarnock: Daniel Bachmann hat die Nase vorne

Kilmarnock: Daniel Bachmann hat die Nase vorne Foto: © GEPA
 

Nachdem er sich in den ersten Monaten nach seinem leihweisen Wechsel von Watford zu Kilmarnock mit der Rolle als Nummer zwei zufrieden geben musste, spricht derzeit viel dafür, dass sich Daniel Bachmann das Einser-Leiberl beim schottischen Erstligisten gesichert hat.

"Im Moment habe ich die Nase vorne und ich werde alles dafür geben, dass es so bleibt", erklärt der 24-Jährige, der sich gegen die bisherige Nummer eins Jamie MacDonald durchgesetzt haben dürfte.

Am Wochenende blieb der ÖFB-Legionär bei der Nullnummer gegen St. Johnstone auch bei seinem zweiten Einsatz ohne Gegentor. Nun fiebert er den kommenden Aufgaben entgegen, die auch ein Schlüsselspiel gegen Tabellenführer Celtic beinhalten.

Hoffnung auf sechs Punkte vor Duell mit Celtic

Derzeit beträgt der Rückstand des Tabellenvierten Kilmarnock auf den Leader bei einem Spiel mehr vier Punkte, vor dem direkten Duell bei Celtic stehen noch die Heimspiele gegen Hibernian und Livingston auf dem Programm.

"Wenn wir da sechs Punkte holen, dann haben wir uns endgültig ganz oben festgebissen und hätten dann gegen Celtic sogar die Chance, den Spitzenreiter einzuholen", meint Bachmann.

Dass er gegen St. Johnstone erneut kein Gegentor kassierte, ist für den Wiener natürlich erfreulich. Den Punkteverlust relativiert er: "Drei Punkte hätten mich zwar noch mehr gefreut, aber man darf nicht vergessen, dass St. Johnstone die Mannschaft der Stunde ist. Die haben jetzt 16 Punkte aus den letzten sechs Spielen geholt und dabei kein Tor bekommen. Daher muss man mit dem Unentschieden leben können."

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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