Fiat-Mitarbeiter planen Streik wegen Ronaldo

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Während die italienische Presse den Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin feiert, scheint nicht jeder im Land glücklich über den Millionen-Deal zu sein.

Die Gewerkschaft von Autobauer Fiat hat wegen des Transfers sogar einen Streik angekündigt. Der Hintergrund: Juve und Klubeigentümer Andrea Agnelli, der gleichzeitig Fiat-Chef ist, sollen für das gesamte "Ronaldo-Paket" laut Medienberichten zwischen 350 und 400 Millionen Euro locker gemacht haben. Viele Fiat-Mitarbeiter müssen hingegen mit einem Mindestlohn auskommen.

Das Geschäft mit Ronaldo sei "nicht hinnehmbar". "Ist es normal, dass eine einzelne Person Millionen verdient und Tausende von Familien mit ihrem Geld nicht bis Mitte des Monats auskommen?", fragt die Gewerkschaft.

Italienischen Medienberichten zufolge sollen rund 30 Millionen Euro aus der Fiat-Kasse für Ronaldo kommen, der Stürmer-Star soll im Gegenzug zur Werbefigur für die Automarke werden.

Textquelle: © LAOLA1.at

Fix: Cristiano Ronaldo wechselt von Real zu Juventus

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