Inter wollte Perisic loswerden

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Nach dem leihweisen Wechsel von Ivan Perisic zum FC Bayern München kristallisieren sich erste Details heraus.

Ex-Arbeitgeber Inter Mailand wollte den Kroaten nämlich loswerden, dafür gibt es klare Hinweise. Neo-Trainer Antonio Conte gestaltete den Kader nach seinen Wünschen um und wollte Problemkinder loswerden.

Das soll vor allem Perisic und Mauro Icardi betroffen haben, obwohl der Argentinier seit 2015 immer bester Inter-Torschütze war (insgesamt 80 Serie-A-Tore) und der Kroate immer zweitbester Schütze und Assistgeber (37 Tore, 31 Assists).

Der Grund: Beide sollen sich in den Haaren gelegen haben und die Mannschaft in zwei Lager gespalten haben.

Mega-Streit sorgte für Unruhe bei Inter

Laut "Goal"-Redakteur Simone Gambino soll es zu massiven Problemen zwischen den beiden Spielern gekommen sein und deshalb herrschte Chaos und Unruhe im Umfeld.

Kroatische Mitspieler schlugen sich auf die Seite von Perisic, jene aus Argentinien unterstützten Icardi. Beide sollen auch demonstrativ immer den gemeinsamen Jubel nach Toren verweigert haben.

Auch Icardis Ehefrau und Beraterin Wanda Nara hat ihren Beitrag dazu geleistet, als sie im TV die Fehde weiterführte und Perisic kritisierte, dass dieser ihrem Mann zu wenige Vorlagen liefere. Nach diesem Auftritt soll es zu einem heftigen Streit zwischen den Spielern gekommen sein.

Während Icardi nach Contes Übernahme vom Mannschaftstraining ausgeschlossen wurde, kam bei Perisic das Angebot vom FC Bayern genau recht.

Textquelle: © LAOLA1.at

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