PSG-Stars verweigern Gehaltsverzicht

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Die gute Nachricht für Paris Saint-Germain: Durch den vorzeitigen Saison-Abbruch in der Ligue 1 darf das Team von Thomas Tuchel den dritten Meistertitel in Folge bejubeln. Die schlechte: Insgesamt soll der Abbruch dem Scheich-Klub 200 Millionen Euro kosten.

Um dieses Minus ein wenig zu senken, versuchten die Pariser Verantwortlichen, die Spieler zu einem freiwilligen Gehaltsverzicht zu bewegen - ohne Erfolg, wie "L'Equipe" berichtet.

Aufgrund der Kurzarbeitsregelung beziehen die Kicker der Haupststädter aktuell ohnehin "nur" 84% ihres gewohnten Gehalts. Dieses sollte vor allem in den beiden Monaten April und Mai nochmals um "erhebliche" Beträge gesenkt werden.

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)

Dieser Vorschlag kam bei den Pariser Stars aber alles andere als gut an, teilweise reagieren die Spieler laut "L'Equipe" nicht mal mehr auf Anrufe der Verantwortlichen.

Besonders Kapitän Thiago Silva soll mit dem Vorgehen seines Vereins alles andere als glücklich sein. Dem Brasilianer liegt dem Vernehmen nach kein Angebot zur Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrags vor, weswegen er nicht bereit sei, auf Teile seines Monatsgehalts von circa einer Million Euro zu verzichten oder seine Mitspieler von einer freiwilligen Kürzung zu überzeugen.

Textquelle: © LAOLA1.at

Bleibt Mauro Icardo doch weiterhin bei PSG?

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare