PSG äußert sich in Causa Lionel Messi

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Selten zuvor brodelte die Gerüchteküche heftiger.

Der Wechselwunsch von Lionel Messi, welchen er via Fax am Dienstagabend an den FC Barcelona übermittelte, löst eine Welle an Spekulationen aus. Rauft er sich mit den Barca-Verantwortlichen zusammen oder verlässt er seinen Jugendklub nach 20 Jahren?

Fakt ist: Viele Top-Klubs wollen ihn, doch nicht jeder Verein verfügt über die finanziellen Kapazitäten, den sechsfachen Weltfußballer unter Vertrag zu nehmen. Die wahrscheinlichsten Destinationen liegen mit Manchester City, Inter Mailand und Paris Saint-Germain auf der Hand. Letzterer würde den Weltstar sogar "willkommen heißen" (Hier nachlesen >>>).

Laut einem Bericht der französischen "L'Equipe" verabschieden sich die Pariser jedoch aus dem Messi-Poker.

PSG: Messi? "Finanziell unmöglich"

Demnach kann sich der heurige Champions-League-Finalist den 33-jährigen Argentinier nicht leisten. Auf Nachfrage der Sportzeitung teilte PSG mit, dass ein Transfer von Messi "finanziell unmöglich" sei, ohne Probleme mit dem Financial Fairplay (FFP) zu bekommen. Zudem stehen mit Neymar und Mbappe bereits zwei absolute Spitzenverdiener unter Vertrag, wodurch das Gehalt von Messi den Rahmen sprengen würde.

PSG-Trainer Thomas Tuchel hätte die Barcelona-Legende jedenfalls gerne in der eigenen Reihe.

"Welcher Trainer sagt 'Nein' zu Messi?", sagte der Deutsche bereits nach dem Champions-League-Finale und wagt eine kleine Prognose zur Messi-Causa: "Ich denke, Messi wird seine Karriere in Barcelona beenden. Er ist Barcelona und das ist gut so."

Textquelle: © LAOLA1.at

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