-
Arnautovics Highlights beim 3:0 gegen FK Zeleznicar Pancevo
Fußball - Sonstiges -
Sportflash vom 16.2.
LAOLA1 Daily -
Wie kann das Fan-Problem gelöst werden?
Ansakonferenz -
Ausschreitungen: Was wollen die Rapid-Fans damit sagen?
Ansakonferenz -
Eggestein: Zu gut für die Bundesliga?
Ansakonferenz -
Derby-Skandal: Wie geht es weiter?
Ansakonferenz -
Wer ist die Slalom-Queen?
3er-Gondel -
UVC Graz - SPORTUNION St. Pölten
Volleyball - Austrian Volley League Men -
VCA Amstetten NÖ - TJ Sokol V Post SV Wien
Volleyball - Austrian Volley League Men -
UVC Graz - SPORTUNION St. Pölten
Volleyball - Austrian Volley League Women
NEWS
Zahlt Man United 100 Mio. für Ronaldo-Abgang?
Das Ende des internationalen Transferfensters am 1. September rückt immer näher. Manchester United will Cristiano Ronaldo unbedingt noch abgeben, doch die Klubs lassen bisher die Finger vom Superstar.
Laut einem Bericht von "Tuttosport" sind die Verantwortlichen nun bereit, tief in die Tasche zu greifen, sollte der Portugiese den Verein bis Donnerstag verlassen. Dem Medium zufolge bot Manchester United dem SSC Napoli, der grundsätzliches Interesse an einer Verpflichtung von Ronaldo hat, an, Victor Osimhen für 100 Millionen Euro zu verpflichten. Aber das nur, wenn im Gegenzug der Portugiese verpflichtet wird.
Der 23-jährige Osimhen wechselte vor zwei Jahren für 75 Millionen Euro von Lille nach Italien und soll gewinnbringend wieder verkauft werden. In 65 Spielen für Neapel erzielte der Angreifer 30 Tore und bereitete zehn weitere vor. Außerdem sind die "Red Devils" bereit, 75 Prozent von Ronaldos Gehalt weiterzubezahlen. Aktuell verdient der Superstar 29 Millionen Euro netto auf der Insel.
Die hohen Gehaltsforderungen sind auch der Grund, wieso bislang kein Klub den fünfmaligen Champions-League-Sieger verpflichtet hat. United sieht sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen, um das Teamgefüge in der Mannschaft in Takt zu halten.