Premier League sprengt Transfer-Rekorde

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Die englische Premier League hat sich in diesem Transferfenster wieder einmal selbst übertroffen.

Mit teuren Einkäufen wie Pierre-Emerick Aubameyang (um 63 Millionen von Borussia Dortmund zum FC Arsenal) und Aymeric Laporte (um 65 Millionen Euro von Atheltic Bilbao zu Manchester City) oder aufsehenerregenden Transfers innerhalb der Liga wie jenem von Alexis Sanchez (im Spielertausch mit Henrikh Mkhitaryan vom FC Arsenal zu Manchester United) oder Virgil van Dijk (um 78 Millionen von Southampton zum FC Liverpool) stellten englische Klubs in der Winter-Transferzeit einen neuen Rekord auf.

Die bisherige Winter-Bestmarke von 255,94 Millionen ausgegebenen Euro aus dem Jahr 2011 wurde dabei fast um das doppelte überschritten (489,14 Millionen Euro).

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Die Premier League verzeichnete zudem sowohl die höchsten Ausgaben ins Ausland (295,76 Mio. Euro) wie auch die höchsten Einnahmen aus dem Ausland (210,44 Mio.).

Den teuersten Verkauf hat Liverpool vorzuweisen. Philippe Coutinho wechselte für rund 160 Mio. Euro zum FC Barcelona.

62 Prozent der gesamten Transferausgaben (301,45 Mio. Euro) gehen auf die Konten der "Big Six" - Manchester City, Manchester United, Chelsea, Liverpool, Tottenham Hotspur und Arsenal.

Textquelle: © LAOLA1.at

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