Nach Phantomtor: Mobbing gegen Harry Kane?

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Damit hat Harry Kane wohl nicht gerechnet.

Der britische Super-Stürmer schwörte "auf das Leben seiner Tochter", dass er einen Freistoß von Christian Eriksen beim Auswärtsspiel von Tottenham gegen Stoke City am 33. Spieltag (Spielbericht) noch berührt hatte, ehe sich die Kugel ins Tor senkte.

Die Premier League schenkte den Worten des Stürmers, der mit aktuell 26 Saisontreffern das Rennen um die dritte Torjägerkrone in Folge an Mo Salah (31 Tore) zu verlieren droht, Glauben und sprach dem "Spurs"-Angreifer den Treffer zu.

Seit Wochen ist Kane nun das Ziel von Spott und Häme in sozialen Medien, selbst die FA machte sich auf ihrem offiziellen Twitter-Account über den 24-Jährigen lustig.

Für Kane dürfte die Spaß-Grenze aber schon längst überschritten sein.

Wie der "Mirror" berichtet, sei der "Three-Lions"-Angreifer "über den magelnden Respekt ihm gegenüber verärgert". Aus seiner Familie wurden Worte laut, wonach Kane "Opfer einer Form des Mobbings" geworden sei.

War Harry Kane noch am Ball? Macht euch selbst ein Bild davon (ab Minute 1:42 im VIDEO):

Textquelle: © LAOLA1.at

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