"Gefährliche" Transfersummen beunruhigen Mourinho

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Jose Mourinho meldet sich in der Debatte über die Höhe der aktuellen Ablösesummen im Fußball-Business besorgt zu Wort.

Den Coach von Manchester United beunruhige, dass einige Klubs "30 Millionen, 40 Millionen oder 50 Millionen einfach so" ausgeben würden.

Damit meint der Portugiese nicht die Top-Kategorie an Spielern, für die er selbst gerne viel Geld in die Hand nimmt. Für Romelu Lukaku hat Manchester rund 85 Millionen Euro an Everton überwiesen, vor einem Jahr kam Paul Pogba um 105 Millionen Euro von Juventus Turin.

"Das Problem ist nicht, was für diese Art an Topspielern wie Pogba bezahlt wird, das Problem ist nicht, wie verrückt für Neymar zu bezahlen", betont der 54-Jährige und meint weiter:

"Das Problem ist die andere Gruppe an Spielern, die eine große Gruppe ist. Von Spielern wie Pogba gibt es ein oder zwei Wechsel pro Transferfenster. Aus der Gruppe der anderen Spieler hat du 100 Transfers. Für mich ist das das gefährliche Gebiet des Transfermarkts."

Lob für Tottenham

Während andere Premier-League-Vereine in der bisherigen Transferperiode viel Geld ausgegeben haben, hat Tottenham noch nicht einen Pfund investiert, aber dafür unter anderem 51 Millionen Euro für Kyle Walker eingenommen.

Mourinho zieht vor dieser Herangehensweise den Hut: "Bis jetzt haben sie null Pfund ausgegeben, richtig? Das ist für mich faszinierened. Dafür halten sie Dele Alli, Harry Kane, Toby Alderweireld oder Eric Dier. Sie können jeden Spieler halten, den sie halten wollen."



Textquelle: © LAOLA1.at

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