Mourinho: "Bin noch immer Chelseas Nummer 1"

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Jose Mourinho kann es nicht lassen.

Angeschlagen nach der 0:1-Niederlage gegen Chelsea im Viertelfinale des FA-Cups und dem damit verbundenen Aus schlägt der Portugiese verbal zurück.

Vor allem auch, weil ihn die Fans an der Stamford Bridge als "Judas" bezeichnen, obwohl er zwei Mal von den Blues entlassen wurde und nun bei den Manchester United ist.

"Bis zu dem Moment, bis sie einen Manager mit vier Premier-League-Titeln haben, bin ich die Nummer 1. Bis dann ist euer Judas die Nummer 1."

"Sie können mich nennen, wie sie wollen"

Mourinho konnte die Premier League in den Jahren 2005, 2006 und 2015 mit Chelsea für sich entscheiden, seine heimliche Liebe zu den Londonern dauerte auch bei seinen Zwischenstationen an.

Umso mehr dürften ihn die Schmähgesänge geärgert haben, auch wenn er es sich nicht anmerken lässt. "Sie können mich nennen, wie sie wollen. Ich bin ein Profi. Ich verteidige meinen Klub. Ich bin wirklich stolz auf meine Spieler, ich bin wirklich stolz auf die Manchester-United-Fans", gießt er noch Öl ins Feuer.

Auch mit seinem Gegenüber Antonio Conte geriet der Erfolgstrainer verbal aneinander und musste sowie der Italiener beruhigt werden.

Schiedsrichter Michael Oliver gratulierte er und bezeichnete ihn als Schiedrichter "mit fantastischem Potenzial". So ganz ernst dürfte er das nicht gemeint haben, da er im selben Atemzug darauf verweist:

"Ich will nicht in diese Richtung gehen. In vier Spielen hat er drei Elfmeter und eine Rote Karte gegeben. Ich kann es nicht ändern. Deshalb habe ich ihm die Hand geschüttelt und ihm gratuliert."


Textquelle: © LAOLA1.at

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