Basler wieder Trainer: "Ging nicht ums Geld"

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Der ehemalige deutsche Teamspieler Mario Basler erhält als Trainer beim Fünftligisten Rot-Weiss Frankfurt zunächst einen Vertrag nur bis zum 9. Dezember.

Fünf Jahre nach seiner letzten Coach-Tätigkeit bei Rot-Weiß Oberhausen präsentieren die abstiegsbedrohten Hessen unter großem Medienandrang den Europameister von 1996.

"Es ging hier für mich nicht ums Geld. Der Aufwand ist minimal, ich bin froh, dass ich mein Spritgeld bekomme", sagt Basler.

Der frühere Bundesliga-Profi von Werder Bremen, Bayern München und des 1. FC Kaiserslautern sieht sein Engagement als "Freundschaftsdienst" für Frankfurts Verwaltungsrat Johny Baez. Dieser erklärt, dass der prominente Coach über private Sponsoren bezahlt werde.

"Der Gegner interessiert mich nicht"

Basler will mit dem Tabellenvorletzten in den verbleibenden neun Spielen der Hinrunde möglichst viele Punkte holen ("von 27 möglichst 27"). Ob er denn die Liga kenne?

"Grundsätzlich interessiert mich der Gegner nicht", sagt Basler. "Ich hoffe natürlich, dass ich mit meiner Anwesenheit und meiner Erfahrung der jungen Mannschaft helfen kann."


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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