Matthäus: Zu 99 Prozent nie mehr Trainer

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Sieben Trainer-Stationen stehen im Lebenslauf von Lothar Matthäus. So wie es aussieht, wird es auch für immer dabei bleiben.

Im Interview mit dem Sportmagazin "Socrates" erklärt der 56-Jährige, keine Ambitionen als Coach mehr zu haben: "Man soll im Sport ja niemals nie sagen. Aber zu neunundneunzig Prozent ist das Trainerkapitel für mich abgeschlossen."

Grund dafür ist der fehlende Reiz, sich wieder einer Mannschaft zu widmen: "Seit meiner letzten Station als bulgarischer Nationaltrainer hat es mich nicht wieder gereizt, auf die Trainerbank zurückzukehren."

Dabei spricht Matthäus von teilweise konkretem Interesse von verschiedenen Klubs.

Konkrete Anfragen aus Deutschland

"Es gibt zwar immer wieder Anfragen und auch konkrete Angebote, übrigens auch aus Deutschland, aber nein, wenn du nicht hundertprozentig dahinterstehst, lässt du besser die Finger davon", so der DFB-Rekordspieler.

2011 legte Matthäus seine Tätigkeit als Teamchef von Bulgarien nieder. Davor trainiert er Maccabi Netanya, Red Bull Salzburg (Co-Trainer unter Giovanni Trapattoni), Atletico-PR, Ungarn, Partizan sowie den SK Rapid Wien.

Während er mit den "Bullen" und Trapattoni 2007 den Meistertitel holte, wurde er bei Rapid, wo er im September 2001 anheuerte, nach 32 Spielen (9 Siege, 9 Remis, 14 Niederlagen) beurlaubt.

Seit 2012 ist Matthäus bei Pay-TV-Sender "Sky" als Experte tätig.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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