Frankfurt nach Elferkrimi im DFB-Pokal-Finale

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Eintracht Frankfurt steht erstmals seit 2006 wieder im Endspiel des DFB-Pokals. Die Hessen setzen sich im Halbfinale in Gladbach nach 1:1 nach Verlängerung im Elfmeterschießen mit 7:6 durch.

Die Kovac-Elf ist auch in der Anfangsphase wesentlich aktiver und geht verdient durch einen schönen Weitschuss von Tawatha in Führung (15.). Den Hausherren gelingt aber quasi mit dem Pausenpfiff durch Hofmann der Ausgleich (45+2.) - ein weiterer Treffer fällt nicht mehr.

Das Elfmeterschießen wird zur einem wahren Krimi. Zunächst treffen die ersten zwölf Schützen, danach scheitert Christensen an Hradecky. Doch auch Sommer kann den folgenden Strafstoß von Varela parieren.

Danach versagen Sow die Nerven - Hradecky hält erneut. Ex-Gladbacher Hrgota bleibt cool und schießt sein Team nach Berlin.


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