Trimmel bei Leverkusen-Aufstieg der Unglücksrabe

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Bayer Leverkusen erkämpft sich mit einem 4:1-Heimerfolg gegen den Zweitligisten Union Berlin den Aufstieg ins Achtelfinale des DFB-Pokals.

Beide Teams rotieren heftig durch. Leverkusen läuft mit sechs Neuen im Vergleich zum 5:1 gegen Gladbach auf, die Gäste nehmen sogar neun Wechsel vor.

Der Favorit geht durch Julian Brandt (36.), der sich nach Pass von Mehmedi auf engstem Raum gegen zwei Verteidiger durchsetzt und dann mit dem Außenrist abschließt, in Führung.

Direkt nach der Pause sieht Retsos im Laufduell auf dem rechten Flügel schlecht aus. Über ÖFB-Legionär Philipp Hosiner kommt der Ball zu Daube (46.). Aus 13 Metern kommt er frei zum Schuss und haut die Kugel in die linke untere Ecke.

Die erneute Führung gelingt Lucas Alario (58.), der nach einer Kerze von Ex-Rapidler Christopher Trimmel genau ins Eck köpft. Daube trifft per Freistoß die Latte. Ehe erneut Trimmel zum Unglücksraben wird: Der Außenverteidiger spielt den Ball gegen Mehmedi, es gibt aber Elfmeter, den Wendell (89.) zum 3:1 verwandelt. In der Nachspielzeit verwandelt Aranguiz noch einen direkten Freistoß zum 4:1-Endstand.

ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger sitzt bei Leverkusen ebenso wie Christoph Schösswendter bei den Berlinern nur auf der Bank.

Textquelle: © LAOLA1.at

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