Gugganig und Onisiwo treffen im DFB-Pokal

Gugganig und Onisiwo treffen im DFB-Pokal Foto: © getty
 

Karim Onisiwo bestätigt in der 2. Runde des DFB Pokals seine starke Form. Beim 3:2-Sieg nach Verlängerung von Mainz 05 gegen Arminia Bielefeld trifft der Stürmer zum zwischenzeitlichen 2:1.

Arminia Bielefeld geht quasi mit dem Anpfiff in Führung. Nach Pass von ÖFB-Legionär Patrick Wimmer schiebt Ex-Salzburger Masaya Okugawa den Ball aus 15 Metern zur Führung in die Maschen (2.).

Bielefeld bleibt am Drücker, kann trotz einiger guter Möglichkeiten den Vorsprung aber nicht ausbauen. Ganz anders die Mainzer: Ein Doppelschlag nach der Pause durch Jonathan Burkardt (53.) und Onisiwo (59.) dreht das Spiel für die Hausherren.

Als die Mainzer (Nemeth spielt durch, Stöger auf der Bank) schon den Abpfiff herbeisehnen, gelingt Bielefeld (Schöpf bis 67., Wimmer und Prietl spielen durch) doch noch der Ausgleich. Wieder kommt der Assist von Wimmer, dieses Mal heißt der Torschütze Fabian Klos (89.).

In der Verlängerung entscheidet schließlich Marcus Ingvartsen das Spiel für die Hausherren (114.). Der Mittelfeldspieler trifft herrlich ins lange Eck.

Spannend verläuft auch das Duell VfL Osnabrück gegen SC Freiburg. Der Außenseiter bringt den in der Bundesliga noch ungeschlagenen SC Freiburg (Lienhart nach 27 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt) an den Rand einer Niederlage, unterliegt schlussendlich nach einem 2:2 nach Verlängerung mit 2:3 im Elfmeterschießen.

Vincenzo Grifo bringt den Favoriten nach 33 Minuten planmäßig in Führung, ÖFB-Legionär Lukas Gugganig rettet Osnabrück in der siebten Minute der Nachspielzeit aber noch in die Verlängerung. Dort legt Osnabrücks Sebastian Klaas mit einem wuchtigen Schuss von der Strafraumgrenze vor (109.), Keven Schlotterbeck gleicht in der 120. Minute aber noch aus. Der Drittligist ist da nur mehr zu zehnt am Feld, weil Ba-Muaka Simakala kurz zuvor Gelb-Rot sieht (118.).

Im Elfmeterschießen halten beide Keeper einige Elfmeter, den entscheidenden pariert Benjamin Uphoff gegen Ex-Admiraner Andrew Wooten. Gugganig zeigt sich übrigens auch aus elf Metern nervenstark und versenkt seinen Versuch staubtrocken.

Auch das dritte Spiel des Abends endet nicht nach 90 Minuten. Zwischen dem 1. FC Nürnberg (Dovedan bis 87.) und dem Hamburger SV muss ebenfalls das Elfmeterschießen für die Entscheidungsfindung herhalten.

Nach einem 1:1 nach 90 bzw. 120 Minuten (Tore: Duman/59. bzw. David/45.) setzt sich der HSV im Elfmeterschießen 4:2 durch. Während die Hamburger alle Elfmeter versenken, scheitern Asger Sörensen und Lino Tempelmann für den Club.

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