Isak ist Dortmunds Matchwinner in Magdeburg

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Dortmund schlägt Magdeburg, auch dank ihrem schwedischen Youngster Isak, mit 5:0.

Es dauert nur vier Minuten, bis der Titelverteidiger zu seiner ersten Großchance kommt. Bartra legt vom linken Fünfereck für Philipp ab, der nur ins halbleere Tor einschieben muss, aber am Aluminium scheitert. Der Nachschuss des Starftelf-Debütanten Isak aus gut neun Metern ist zu zentral und wird von Magdeburgs Schlussmann pariert.

Kurz vor der Pause ist es dann soweit. Dortmund münzt seine Überlegenheit in ein Tor um: Yarmolenko bringt eine hohe Flanke von rechts auf den langen Pfosten. Der junge Isak schraubt sich hoch und legt per Kopf in die Mitte, wo Gonzalo Castro (42.) aus fünf Metern freistehend abschließen kann.

Der Torschütze kam erst 35 Sekunden zuvor aufs Feld. Er ersetzte Mo Dahoud, der mit einer Gehirnerschütterung ins Spital gebracht werden musste.

BVB macht Sack zu

Direkt nach Wiederanpfiff kommt Isak (47.) zu seiner zweiten Torbeteiligung. Yarmolenko spielt den Ball auf den linken Flügel zu Philipp, der schickt den einstartenden Isak in den Sechzehner und der 18-jährige Schwede schiebt den Ball lässig von halblinks, flach in die lange Ecke.

Dortmund, weiter dominant aber nicht brillant, macht den Deckel drauf: Yarmolenko (73.) verwandelt einen Handelfmeter zum 3:0. Es ist sein erster DFB-Pokaltreffer.

Fünf Minuten später schlägt es wieder ein. Kagawa bringt von links eine Flanke in den Strafraum. Bei Magdeburg springt keiner mehr hoch und Marc Bartra köpfelt zum 4:0 ein.

Dann wird es noch unangenehmer für die Gastgeber. Kagawa (90.+1) setzt sich im Strafraum gegen zwei Verteidiger durch und macht das 5:0.

Frankfurt und Ingolstadt weiter

Auch die Frankfurter steigen problemlos ins Achtelfinale auf. Sie gewinnen mit 4:0 in Schweinfurt.

Neuzugang Haller sorgt für die ersten beiden Treffer (14./58.). Kurz darauf zieht Marius Wolf (63.) aus 16 Metern ab und erhöht auf 3:0.

Danach ist die Luft bei den Schweinfurtern raus und der Favorit aus der Bundesliga erzielt durch Danny Blum sogar noch das 4:0.

Lange Zeit roch es in Fürth nach Verlängerung, doch die Gäste aus Ingolstadt hatten etwas dagegen. Dank einer starken Schlussphase steigen sie mit einem 3:1-Sieg ins Achtelfinale auf.

Nach einer ereignislosen ersten Hälfte geht es plötzlich schnell. Raum (46.) bringt Fürth in Führung, ehe Cohen (48.) per Elfmeter ausgleicht.

Kurz vor Schluss zeigt sich, wer mehr Reserven hat. Ingolstadt schickt Fürth mit einem Doppelschlag durch Lex (83.) und Morales (87.) aus dem Pokal.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare