Junuzovic sieht Zukunftsplanung "recht entspannt"

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Vor exakt sechs Jahren unterschrieb Zlatko Junuzovic bei Werder Bremen. Mittlerweile führt er das Team als Kapitän an, doch sein Arbeitspapier läuft zum Ende der Saison aus.

Im Interview mit "Sportbuzzer" verrät der ehemalige ÖFB-Teamspieler wie es im Sommer mit seiner Karriere weitergehen soll.

Für ihn steht es im Vordergrund, gute Leistungen abzurufen. Sollte er das schaffen "wird sich alles andere auch von selbst lösen", glaubt der 30-Jährige. "Ich stehe auch mit meiner Familie sehr viel im Austausch. Wir haben bis Ende Juni keinen Stress und sehen alles recht entspannt."

Wo könnte es hingehen?

Anfang des Jahres betonte Junuzovic gegenüber dem "kicker", was Anfragen anderer Klubs angehe, sei es bislang noch ruhig. Das scheint sich geändert zu haben. "Da ist mein Berater dahinter. Es gibt einige Möglichkeiten ab Sommer. Ich habe mich aber für noch nichts entschieden und will mich momentan nicht festlegen", heißt es mittlerweile.

Vor der Saison wurden Trabzonspor und Premier-League-Klub Huddersfield Town als mögliche Interessen genannt. Seine Ex-Kollegen Marko Arnautovic und Sebastian Prödl haben von Bremen aus den Schritt nach England gewagt.

Die deutsche Bundesliga sieht Bremens Kapitän aber mit der Premier League "auf einem Niveau. Die Bundesliga ist extrem attraktiv. Dass die Stadien immer voll sind, ist schon sehr bemerkenswert. Das Tempo und die Intensität, das ist ein Wahnsinn hier."

"Will im Fußballbereich bleiben"

Auf die Frage, wie sein Karriereplan nach der aktiven Zeit aussieht, hat der Ex-Austrianer klare Antworten. "Ich habe im vergangenen Jahr meine Prüfung als Sportmanager abgelegt und will noch verschiedene Trainerscheine machen. Ich lasse mir da alles offen, will aber im Fußballbereich bleiben. Das ist meine Leidenschaft, da sind meine Emotionen mit dabei."

Zunächst liegt der Fokus aber auf der schweren Restsaison, die noch auf sein Team zukommt. Als Spielführer geht Junuzovic mit positivem Beispiel voran. "Generell bin ich sehr optimistisch, dass wir den Klassenerhalt schaffen."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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