Lucas Hernandez bei Bayern im Abseits

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Bei den Bayern macht sich Konkurrenzdruck breit.

Vor dem Top-Spiel in der Champions League gegen den FC Barcelona (LIVE ab 21 Uhr im LAOLA1-Ticker >>>>) stehen Coach Hansi Flick so gut wie alle Optionen offen. Abgesehen von Benjamin Pavard (Bänderverletzung), sind alle Spieler fit und einsatzbereit.

Das erhöht den Konkurrenzdruck bei den Münchner gewaltig.

Rekordtransfer Lucas Hernandez hat das Nachsehen. Für ihn bleibt nur ein Platz auf der Bank. Der Franzose konnte sich aufgrund vieler Verletzungen bislang nicht durchsetzen und bleibt in der Startformation unbeachtet.

Hernandez nur noch Nummer vier

Auch beim Champions-League-Spiel gegen Chelsea wartete der 80-Millionen-Mann vergeblich auf eine Einwechslung. Denn Flick setzte in der Startformation auf Jerome Boateng, wechselte später den nach seinem Kreuzbandriss wieder genesenen deutschen Nationalspieler Niklas Süle ein.

Neben David Alaba ist Hernandez demnach nur noch Innenverteidiger Nummer vier beim Rekordmeister.

Dennoch steht der 24-Jährige in diesem Sommer offenbar nicht zum Verkauf. Vor allem aus finanzieller Sicht ergibt ein Wechsel nur wenig Sinn, wie die Münchner "AZ" berichtet. Denn die Bayern würden ein riesiges Verlustgeschäft machen.

Außerdem steht mit Hernandez einer der besten Innenverteidiger der Welt im Kader. Bleibt der Weltmeiter von 2018 von weiteren Verletzungen verschont, dürfte er schon bald seinen Platz auf dem Feld wieder haben.

Cuisance mit Wutausbruch

Auch Michael Cuisance findet bei Flick nur wenig Beachtung und muss sich mit einem Platz auf der Bank beim Champions-League-Spiel zufrieden geben.

Anders als sein Landsmann Hernandez macht er seinem Ärger am Seitenrand allerdings Luft: Beim Spiel gegen Chelsea schmeißt er Trikot und Schuhe von sich. Corentin Tolisso erhält den Vorzug vor dem 20-Jährigen, der unmittelbar nach seiner Einwechslung den Treffer zum 3:1 erzielt.

Sein Wutausbruch dürfte bei Flick nicht unbedingt gut angekommen sein. Ein Einsatz gegen Barcelona ist daher unwahrscheinlich.

Textquelle: © LAOLA1.at

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