Verliert Hütter den nächsten Schlüsselspieler?

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Was viele Fans und Experten geahnt haben, tritt nun offenbar wirklich ein: Eintracht Frankfurt, dem Team von Trainer Adi Hütter, droht der Ausverkauf seiner Stars. Nach dem bereits Luka Jovic für 60 Millionen Euro zu Real Madrid gewechselt ist, scheint sich auch ein Abschied von Antreiber Ante Rebic zu konkretisieren.

Die "Bild" hatte zuletzt von einem Angebot von Inter für den kroatischen Teamspieler, dessen Marktwert auf 40 Millionen Euro taxiert wird, berichtet. Nun soll sich ein weiteres Schwergewicht um den 25-Jährigen bemühen - der spanische Vizemeister Atletico Madrid.

Probleme bei der Eintracht?

In Madrid soll Rebic der Nachfolger von Antoine Griezmann sein. Der Franzose hatte sich festgelegt, dass er die "Colchoneros" trotz Vertrag bis 2023 verlassen will - ein Ziel nannte der Weltmeister aber noch nicht.

Rebic selbst besitzt in Frankfurt noch einen Vertrag bis 2022, von seiner Spielweise würde er gut zum von Atletico-Coach Diego Simeone praktizierten Konterfußball passen. Gerüchten zufolge fühlt sich der Vize-Weltmeister in seinem derzeitigen Klub nicht mehr wohl. Galt während des atemberaubenden Laufs in der Europa League noch der Frankfurter Teamgeist als hervorstechendes Merkmal, soll davon jetzt nichts mehr zu spüren sein.

Wie es in dem Bericht heißt, soll sich Rebic nicht damit abfinden können, dass die Eintracht die Qualifikation für die Champions League verpasst hat. Seitdem würde er sich mit einigen seiner Teamkollegen nicht mehr so gut verstehen. Die Verantwortlichen bei der Eintracht sollen mit seinem Abschied in diesem Transferfenster rechnen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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