Schiri Winkmann: Geisterspiele "auch positiv"

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Nach der Rückkehr des Fußballs auf die große Bühne namens deutsche Bundesliga ist es Zeit, eine erste Bilanz zur neuen Situation mit Geisterspielen und strengen Hygienemaßnahmen zu ziehen.

Und die fällt gar nicht so schlecht aus - zumindest, wenn es nach den deutschen Schiedsrichtern geht. So sieht Guido Winkmann nicht alles schlecht an den Corona-bedingten Maßnahmen: "Die Spieler stürmen bei einem kritischen Entscheid nicht sofort auf den Schiedsrichter zu, es gibt keine Rudelbildung."

Den Grund dafür sieht der 46-jährige Referee, der beim Restart das 2:2 zwischen dem 1. FC Köln und Mainz leiten durfte (Spielbericht), in den aufgrund der fehlenden Fans abgeschwächten Emotionen aller Akteure.

Mit persönlichen Strafen im Fall der Missachtung der Abstands- und Hygieneregeln müssten die Profis indes nicht rechnen. Hierbei handelt sich nur um "Hygiene-Empfehlungen der DFL", sagt Schiedsrichter-Ausbildner Lutz Wagner. "Die Schiedsrichter können nur präventiv tätig sein und die Spieler auf ihre Eigenverantwortung hinweisen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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