Stöger: "Bin sowieso schon Wenger"

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Köln-Trainer Peter Stöger hegt weiterhin keine Abwanderungsgedanken.

FC-Vizepräsident Toni Schumacher will den Wiener zum "kölschen Arsene Wenger" machen. Der Franzose trainiert seit 1996 den FC Arsenal.

"Für kölsche Verhältnisse bin ich doch sowieso schon der Wenger", scherzt Stöger im "kicker" darauf angesprochen. "Es ist neu für mich, so lange bei einem Klub zu arbeiten. Aber ich fühle weder ein Gefühl der Abnutzung, noch, dass es schon die fünfte gemeinsame Saison ist. Es ist alles wahnsinnig schnell gegangen."

Als alleinige Identifikationsfigur sieht sich der 51-Jährige aber nicht: "Da haben wir relativ viele Kandidaten. Wenn unsere Jungs hier durch die Stadt gehen, was glauben Sie, was dann los ist? Wie die Menschen sich freuen. Aber wir haben keinen, der es heraushängen lässt. Bei mir ist es so, dass ich viele Termine wahrnehme und ein bisschen häufiger in der Öffentlichkeit auftauche. Aber Star? Nein. Das ist Jonas Hector, unser deutscher Nationalspieler. Der ist unser Star - und will keiner sein."

Auch zum Transfer von Stürmer-Star Anthony Modeste nach China hat Stöger eine klare Meinung. Der 29-Jährige "wollte" den Wechsel unbedingt, ihm sei es "zu viel um ihn und zu wenig um die Jungs ging, die da sind" gegangen. Insgesamt findet er jedoch, dass es "eine gute Entscheidung" gewesen sei.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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