Gebauer hat in Bielefeld "gut reingefunden"

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Das kleine Fußballmärchen des Christian Gebauer hat seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Der 26-jährige Tiroler, der nie eine Akademie von innen gesehen hat, schaffte es in diesem Sommer vom SCR Altach in die deutsche Bundesliga, nachdem er vor vier Jahren noch in der Regionalliga West seine Sporen verdiente.

Aufsteiger Arminia Bielefeld sicherte sich die Dienste des äußerst schnellen Rotschopfs und steckt große Erwartungen in den Flügelstürmer. Gebauer selbst hat sich in seiner neuen Heimat bereits gut eingelebt, dem "kicker" verrät er: "Es sind alles super Typen. Ich habe mich gleich wohlgefühlt und habe gut hereingefunden."

Bereits vor einem Jahr hätte es für Gebauer fast mit einem Wechsel in die deutsche Bundesliga geklappt, ein Transfer zu Union Berlin zerschlug sich aber. Nun ist es doch so weit gekommen, bei Arminia Bielefeld will sich Gebauer in einer der besten Ligen der Welt beweisen.

Die Spielanlage der Arminia, die im Kampf um den Klassenerhalt auf schnelle Konter setzen wird, kommt dem Rechtsfuß dabei entgegen.

"Ich brauche die Bälle hinter die Abwehr für meine Laufwege. Die Bälle werden hier genommen und tief gespielt. Hier bekommt man sie immer, das ist schön zu sehen und ein Riesenunterschied. Bei Altach lief man halt rein, bekam aber nicht immer den Pass", kann sich Gebauer eine kleine Spitze gegen seinen Ex-Klub nicht verkneifen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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