Hat Hinteregger Augsburg-Abgang provoziert?

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Es war eine aufregende Woche für Martin Hinteregger: Zuerst die Suspendierung beim FC Augsburg, dann der Wechsel zu Eintracht Frankfurt und am Samstag gleich das Debüt für die Hessen beim 1:1 gegen Dortmund.

Eintracht-Coach Adi Hütter war mit der Leistung seines Landsmanns zufrieden. Am Samstagabend kommen allerdings pikante Details über den Kärntner ans Licht.

Markus Krapf, Besitzer der Bar "11er" und zu Regionalliga- und Zweitliga-Zeiten Geschäftsführer des FC Augsburg, behauptet, dass Hinteregger seinen Abgang bewusst provoziert habe.

"Es kotzt mich sowas von an, dass Martin Hinteregger von vielen wie ein Ehrenmann gefeiert wird, obwohl er unter anderem im 11er und schon im Dezember rumerzählt hat, den Verein im Winter unbedingt verlassen zu wollen", postet Krapf auf Facebook.

Der ÖFB-Teamspieler soll sogar die russische Sprache gelernt haben, denn in Rusland hat das Transferfenster noch bis 22. Februar geöffnet. In der "Augsburger Allgemeinen" bekräftigt der Wirt seine Darstellung.



Textquelle: © LAOLA1.at

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