"Wir stehen definitiv alle hinter dem Trainer"

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Nach der 2:6-Pleite von Bayer Leverkusen bei Borussia Dortmund gerät Trainer Roger Schmidt zunehmend unter Druck.

Kevin Kampl, den eine gemeinsame Salzburg-Vergangenheit mit dem 49-Jährigen verbindet, hält bei "Sport1" jedoch ein Plädoyer für seinen Coach:

"Wir stehen definitiv alle hinter dem Trainer. Das hat man heute auch gesehen. Wenn wir nicht den richtigen Trainer hätten, hätten wir uns nicht so den Arsch aufgerissen und über weite Strecken ein so gutes Spiel auf den Platz gebracht."

"Man konnte von außen sehen, dass wir für unseren Trainer spielen und nicht gegen ihn", so der 26-Jährige weiter.

Schmidt: "Guter Schritt in die richtige Richtung"

Lars Bender hält die Frage nach dem Trainer für "völlig unangebracht" und meint: "Man hat gesehen, was für ein Feuer auf dem Platz war. Die Leidenschaft hat gestimmt, der Einsatz hat gestimmt - nur der ganze Spielverlauf hat nicht gestimmt."

Schmidt selbst findet trotz der hohen Niederlage, dass er sich mit dieser Leistung sehr gut identifizieren könne: "Das 2:6 hört sich sehr hart an, aber meine Mannschaft hat einen sehr guten Auftritt hingelegt. Das war ein guter Schritt in die richtige Richtung."

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