Marsch-Ärger über Psychologen des FC Bayern

Marsch-Ärger über Psychologen des FC Bayern Foto: © getty
 

Für Jesse Marsch wird die Luft in Leipzig immer dünner. Der ehemalige Übungsleiter von Red Bull Salzburg, der wegen einer Corona-Infektion zuhause sitzt, musste am Freitag-Abend vor dem TV eine desolate Leistung seines Teams gegen Union Berlin und anschließend die daraus resultierende Wut von Geschäftsführer Oliver Mintzlaff (Alle Infos >>>) sehen.

Zu allem Überfluss wurden zuletzt Zweifel an der Mannschaftsführung des US-Amerikaners aut. Vor allem der Umstand, dass beim 48-Jährigen kein Mentaltrainer im Betreuerstab steht, sorgt für Stirnrunzeln. Nun greift Marsch einen Psychologen des FC Bayern - Max Pelka - an und bezichtigt diesen der Lüge.

"Es war sehr schade, als Max im Sommer gegangen ist. Er hat gesagt, es ist ein privater Grund und dass er Zeit mit der Familie braucht. Und drei Wochen später ist er bei den Bayern", zeichnet 48-Jährige den Wechsel des 33-Jährigen in den Stab von Ex-Leipzig-Trainer Julian Nagelsmann nach.

"Ich kenne Max aus der Vergangenheit und habe gehofft, dass wir ein gutes Team für die Mannschaft sein können. Direkt als er weg war, habe ich gesagt, wir brauchen einen Ersatz", meint Marsch, der diesen aber noch nicht gefunden hat.

Marsch und Pelka arbeiteten in Leipzig zusammen als der US-Amerikaner in der Saison 2018/19 Co-Trainer von Ralf Rangnick war.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

KOMMENTARE..