"Mir sind die Alpen vom Herzen gefallen"

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Beim Hamburger SV macht sich nach dem ersten Saisonsieg gegen Darmstadt (2:0) Riesenerleichterung breit.

"Mir sind die ganzen Alpen vom Herzen heruntergefallen", sagt Torschütze Michael Gregoritsch gegenüber "Sport1". Der ÖFB-Legionär, der erstmals in der Bundesliga in zwei Spielen in Folge traf, glaubt nun an den Umschwung beim Liga-Dino.

"Der Knoten ist jetzt geplatzt. Es ist schön, dass wir uns viele Chancen herausspielen und sie auch nutzen. So bleiben wir in der Liga", ist sich Gregoritsch sicher.

"Wir sind jetzt eine Einheit und eine Mannschaft, die zusammen lebt. Es macht Spaß, gemeinsam zu arbeiten."

"Weg ist noch nicht zu Ende"

Gregoritsch, der bei drei Saisontreffern hält, gab gegen Darmstadt die meisten Torschüsse (4) ab und überzeugte auch mit seinem Zweikampfverhalten. Damit war er maßgeblich daran beteilgt, dass der HSV erstmals seit dem 7. Spieltag das Tabellenende verlassen und die Rote Laterne an Ingolstadt abgeben konnte.

"Wir haben sehr intensiv daran gearbeitet, dass der Kopf wieder frei ist. Wenn wir weiter zusammenrücken, dann bin ich davon überzeugt, dass wir schnell unten rauskommen. Ich bin überzeugt, dass der Weg noch nicht zu Ende ist", ist sich Gregoritsch-Kollege Lewis Holtby sicher.

Textquelle: © LAOLA1.at

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