ÖFB-Quartett bei Augsburg laut Baum "Zufall"

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Mit Martin Hinteregger, Kevin Danso, Georg Teigl und Neuzugang Michael Gregoritsch stehen kommende Saison gleich vier ÖFB-Legionäre im Kader des FC Augsburg.

Laut Manuel Baum habe sich diese Anhäufung so ergeben, wie der Trainer im "Kicker" betont: "Dass es vier Österreicher sind, ist Zufall. Es geht um die Qualität."

Die Entwicklung im rot-weiß-roten Fußball beurteilt er generell positiv: "Es hat viel mit dem Nachwuchs zu tun. In den Zentren wird gute Arbeit geleistet, das wirkt sich aus."

Reuter: Kein Dolmetscher

Geschäftsführer Sport Stefan Reuter stimmt seinem Coach in der "Augsburger Allgemeinen" zu: "In erster Linie geht es bei unseren Transfers um Qualität. Aber es gibt durchaus qualitativ sehr gute Spieler dort, sonst hätten wir sie nicht geholt."

Der Weltmeister von 1990 führt zudem den Vorteil an, dass man "keinen Dolmetscher" brauche.

Für Gregoritsch wiederum ist die gemeinsame Sprache mit den ÖFB-Kollegen ein Plus am Wechsel zum FCA: "Das ist ein angenehmer Punkt. Ich kann hier wieder Dialekt reden. Martin Hinteregger kenne ich am besten, mit ihm habe ich schon öfter zusammengespielt und trainiert. Auch Kevin Danso kannte ich, Georg Teigl bislang nur vom Sehen."




Textquelle: © LAOLA1.at

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