Eintracht Frankfurt holt Boateng

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Kevin-Prince Boateng ist zurück in der deutschen Bundesliga!

Der 30-Jährige verlässt La-Liga-Klub Las Palmas und heuert bei Eintracht Frankfurt an, wo er einen Dreijahresvertrag unterschreibt. "Er besitzt fußballerisch alle Qualitäten. Kevin ist ein Spieler, der immer gewinnen möchte", sagt Trainer Niko Kovac.

Boateng, der Halbbruder von Bayern-Profi Jerome Boateng, lief in der Vergangenheit bereits 98 Mal in der Bundesliga auf. Er spielte bei Hertha BSC, Borussia Dortmund und Schalke 04.

25 Österreicher starten in die Saison 2017/18 der deutschen Bundesliga. Wie stehen ihre Chancen auf Einsätze?

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DAVID ALABA (FC Bayern) - Der 25-Jährige ist in München seit Jahren gesetzt, daran wird sich auch in der neuen Saison nichts ändern. Unter Carlo Ancelotti kommt der Wiener wieder vornehmlich als Linksverteidiger zum Einsatz.

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JULIAN BAUMGARTLINGER (Bayer Leverkusen) - Ein Jahr nach seinem Wechsel zur Werkself wird es für den 29-Jährigen schon wieder eng, im defensiven Mittelfeld ist der ÖFB-Teamkapitän nur Ergänzungsspieler, es ranken sich Wechselgerüchte um seine Person.

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GUIDO BURGSTALLER (Schalke 04) - Der Kärntner hat sich im ersten halben Jahr auf Schalke durchgesetzt und ist erste Wahl an vorderster Front, nach zwölf Treffern in 26 Pflichtspielen im Frühjahr sind die Erwartungen an ihn gestiegen.

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KEVIN DANSO (FC Augsburg) - Mit sieben Bundesliga-Spielen im Frühjahr war der gebürtige Steirer der ÖFB-Überraschungsaufsteiger der Saison, an einen Stammplatz in der Augsburger Defensive ist für den 18-Jährigen aktuell aber noch nicht zu denken.

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ALEKSANDAR DRAGOVIC (Bayer Leverkusen) - Harte Zeiten für den Wiener. Mit Sven Bender wurde ein neuer Innenverteidiger geholt, der neben Jonathan Tah vorerst gesetzt sein dürfte, der 26-Jährige muss also auf seine Chance warten, um sich zu beweisen. Auch um ihn ranken sich Gerüchte.

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MARCO FRIEDL (FC Bayern) - Der Tiroler hat seinen Profi-Vertrag in der Tasche und ist fixer Bestandteil des Kaders, doch seine Einsätze in der Innen- oder Linksverteidigung werden trotzdem nur sehr, sehr sporadisch gesät sein.

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MICHAEL GREGORITSCH (FC Augsburg) - Der 23-Jährige hat den Hamburger SV verlassen, um mehr zu spielen. Das dürfte in Augsburg funktionieren, wo er als Zehner hinter Solo-Spitze Alfred Finnbogason erste Wahl ist.

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FLORIAN GRILLITSCH (TSG Hoffenheim) - In Bremen war der 22-Jährige in der Mittelfeld-Zentrale unumstritten, bei seinem neuen Klub muss er erst Trainer Julian Nagelsmann überzeugen, weshalb er zunächst nicht in der Startelf stehen wird.

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MARTIN HARNIK (Hannover 96) - Sollte nichts Schlimmes passieren, wird der 30-Jährige, der der viertälteste Spieler im Kader ist, in dieser Saison sein 200. Bundesliga-Spiel bestreiten (aktuell 190), er ist als Stürmer nämlich erste Wahl.

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MARTIN HINTEREGGER (FC Augsburg) - Der Kärntner hat in der vergangenen Saison so gut wie jede Partie von Anfang bis Ende bestritten. Auch in dieser Saison wird der 24-Jährige gemeinsam mit dem Niederländer Jeffrey Gouweleeuw in der zentralen Defensive unumstritten sein.

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STEFAN ILSANKER (RB Leipzig) - Naby Keita, Diego Demme und Konrad Laimer - die Konkurrenz in der Zentrale der "Bullen" ist groß. Aufgrund der Doppelbelastung wird der 28-Jährige aber sicher genügend Einsatzzeit bekommen.

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ZLATKO JUNUZOVIC (Werder Bremen) - Obwohl vor allem Trabzonspor heftig um in geworben hat, hat sich der 29-jährige Werder-Kapitän für einen Verbleib in Bremen entschieden. Die Norddeutschen sind entsprechend froh, ist "Zladdi" doch fix im Mittelfeld eingeplant.

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FLORIAN KAINZ (Werder Bremen) - Achter, Außenbahnspieler, zweite Spitze - Allzweckwaffe oder Systemopfer? Noch ist nicht klar, wo und wie oft der 24-Jährige spielen wird. Es wird spannend zu beobachten sein, ob er sich auf einer bestimmten Position empfehlen kann.

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KONRAD LAIMER (RB Salzburg) - Als Bundesliga-Spieler der Saison nach Leipzig gekommen, konnte der 20-Jährige Trainer Ralph Hasenhüttl in der Vorbereitung überzeugen und ist vorerst wohl erste Wahl in der Mittelfeld-Zentrale.

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MICHAEL LANGER (Schalke 04) - Im März 2007 durfte der Goalie in Stuttgart zum ersten Mal Bundesliga spielen, zehn Jahre später ist er als 32-jähriger Routinier zurück in Deutschlands höchster Spielklasse - auf Schalke hinter Ralf Fährmann und Alexander Nübel aber nur dritter Tormann.

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VALENTINO LAZARO (Hertha BSC) - Eine gefühlte Ewigkeit hat sich der Abgang von RB Salzburg gezogen, die Hartnäckigkeit der Berliner ist Beleg dafür, dass der 21-Jährige - sobald er wieder ganz fit ist - in ihren Plänen eine gewichtige Rolle spielt.

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PHILIPP LIENHART (SC Freiburg) - Der 21-Jährige, der von Real Madrid gekommen ist, gilt als großer Gewinner der Vorbereitung unter Trainer Christian Streich und geht als Stamm-Innenverteidiger in seine erste Saison im Profi-Fußball.

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RAMAZAN ÖZCAN (Bayer Leverkusen) - In der vergangenen Saison hat der 33-Jährige zwei Pflichtspiele für die Werkself bestreiten dürfen. Viel mehr dürften es auch in der neuen Saison nicht werden, wenn Stammgoalie Bernd Leno nichts passiert.

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KARIM ONISIWO (Mainz 05) - Eine Leihe des 25-Jährigen stand im Raum, doch nach einer starken Vorbereitung wollte Mainz den Flügelspieler doch nicht mehr ziehen lassen. Zunächst wird sich der Wiener aber mit der Jokerrolle begnügen müssen.

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STEFAN POSCH (TSG Hoffenheim) - Der 20-jährige Abwehrspieler wurde für seine starken Leistungen im zweiten Team mit einem Profi-Vertrag belohnt und hat seit diesem Sommer einen fixen Kaderplatz inne, er wird wohl sein Bundesliga-Debüt feiern, ist aber zunächst Ergänzungsspieler.

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SAMUEL SAHIN-RADLINGER (Hannover 96) - Mit Michael Esser ist zusätzlich zu Philipp Tschauner ein neuer Goalie nach Hannover gekommen, weshalb der 24-jährige Oberösterreicher aktuell nur die Nummer drei beim Aufsteiger ist.

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MARCEL SABITZER (RB Leipzig) - Mit acht Toren und fünf Assists hat der Steirer in seiner ersten Bundesliga-Saison eine Duftmarke gesetzt, in der neuen Spielzeit will der 23-jährige Rechtsaußen noch mehr Scorerpunkte sammeln und wird mehr als genug Spielzeit dafür erhalten.

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ALESSANDRO SCHÖPF (Schalke 04) - Nach seinem Kreuzbandanriss im April arbeitet der 23-Jährige hart an seinem Comeback, im September könnte der Tiroler wieder einsatzfähig sein, dann spricht auch nichts gegen eine Rückeroberung seines Stammplatzes.

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GEORG TEIGL (FC Augsburg) - In der Vorsaison pendelte der Mann für die rechte Außenbahn zwischen Tribüne, Jokereinsätzen und Startplatz. Der Konkurrenzkampf in Augsburg ist nicht kleiner geworden, am Status des 26-Jährigen hat sich vorerst nichts geändert.

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ROBERT ZULJ (TSG Hoffenheim) - In Fürth war der Oberösterreicher vor allem im Frühjahr einer der besten Spieler der zweiten deutschen Liga, nach seinem Wechsel nach Hoffenheim muss er mit der Rolle des Herausforderers zurechtkommen.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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