BVB-Boss Watzke erwägt Besuch bei Attentäter

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Der Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund Anfang April lässt Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke offenbar nach wie vor nicht los.

Der 57-Jährige bezweifelt das Motiv des Attentäters. "Du musst das Material für die Bombe beschaffen, musst sie bauen, musst sie platzieren. Gepaart mit der Ungewissheit, ob das alles wirklich so kommt wie geplant, und mit dem Risiko, einen Großteil deines Lebens im Gefängnis zu verbringen. Für 200.000 Euro? Das ergibt für mich keine innere Logik", erklärt Watzke.

Eine andere Erklärung für den Anschlag hat der BVB-Boss nicht. Aufgrund dieser Ungewissheit erwägt Watzke offenbar, den Attentäter im Gefängnis zu besuchen. "Das habe ich mir auch schon überlegt. Lust hätte ich schon irgendwie."


Textquelle: © LAOLA1.at

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