Stöger bremst Erwartungen an Reus-Comeback

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31 Pflichtspiele hat Dortmund-Star Marco Reus seit seiner Verletzung im DFB-Pokal-Finale 2017 verpasst. Am Samstag könnte er gegen den Hamburger SV (ab 15:30 im LIVE-Ticker) endlich wieder auflaufen.

Trainer Peter Stöger erklärt, der 28-Jährige "trainiert diese Woche eigentlich komplett mit und hat keine Rückschläge bekommen", will ihn aber selbst entscheiden lassen, wann er sein Comeback gibt.

Reus überzeuge mit "seiner Schnelligkeit, seiner individuellen Qualität, seiner Technik, seiner Übersicht, seiner Schnelligkeit", dennoch versucht der Wiener den Rekonvaleszenten nicht unter Druck setzen:

"Es ist eine große Verletzung gewesen. Er ist ein guter Junge und wir sind überzeugt, dass er das Spiel verändern kann aber ich sage jetzt nicht: 'Er ist der Heilbringer und es muss alles für uns korrigieren.'“

Personalprobleme legen sich

Reus-Ersatz Maximilian Philipp ist auf einem guten Weg, "bei ihm wird es aber noch ein wenig dauern". Genau wie bei Kapitän Marcel Schmelzer, dem es besser geht "aber für das Wochenende noch keine Option" darstellt.

Mario Götze hingegen könnte nach Rückenproblemen gegen den HSV schon wieder im Aufgebot stehen.

Ohnehin hat Dortmund in Chelsea-Leihgabe Michy Batshuayi einen neuen Hoffnungsträger. Das weiß auch Stöger und stellt deshalb klar: "Die Erwartungshaltung geht ins Uferlose. Wir müssen schauen, dass wir ihn zur Ruhe kommen lassen. Ich gehe davon aus, dass er ein ordentliches Spiel macht."


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Textquelle: © LAOLA1.at

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