DFB straft Eintracht Frankfurt und MSV Duisburg ab

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Bundesligist Eintracht Frankfurt sowie der MSV Duisburg werden wegen Fehlverhaltens ihrer Anhänger vom DFB-Sportgericht belangt.

Für die Hessen werden aufgrund von Fan-Vergehen in sechs Fällen 75.000 Euro fällig. Ein Drittel davon kann für "sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen" verwendet werden - das erklärt der DFB auf seiner Homepage.

Anhänger des MSV Duisburg zündeten im Zweitliga-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf (02. Oktober 2017) Pyrotechnik und verletzten einen Ordner mit einem Knallkörper. Die "Zebras" müssen dafür ein Bußgeld von 25.000 Euro entrichten.

Wieder einmal Frankfurt

Die Eintracht wurde in der Vergangenheit immer wieder vom DFB für das Benehmen seiner Fans abgestraft.

Die nun fälligen 75.000 Euro setzen sich aus Vergehen in den Bundesliga-Spielen gegen den 1. FC Köln, Hannover 96, Borussia Dortmund und den Hamburger SV sowie den Cup-Partien in Schweinfurt und Kaiserslautern zwischen September und Dezember 2017 zusammen.

Der Einsatz von Pyrotechnik sowie das Werfen von Papierrollen (gegen Köln und Schweinfurt) sorgten in vier der sechs Fälle zu Spielunterbrechungen beziehungsweise Verzögerungen.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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