Spruch des Jahres: Stöger nominiert

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Die Deutsche Akademie für Fußballkultur hat die Nominierten für den Fußballspruch des Jahres 2017 präsentiert.

Mit dabei ist Peter Stöger. Der Wiener könnte seinen Titel aus dem Vorjahr also erfolgreich verteidigen.

Mit diesem Spruch gewann der Köln-Trainer vor einem Jahr die Wahl: "Ich habe dem Linienrichter meine Brille angeboten, aber auch das hat er nicht gesehen."

Das sind die Nominierten:

Frank Baumann
„Jeder Sieg tut gut. Ein Derbysieg noch guter.“
nach dem 2:1-Sieg der Bremer gegen den HSV

Thomas Delaney
„Nein, den Ball habe ich nicht mitgenommen. Ich muss jetzt erst einmal schauen, ob mein Wikipedia-Eintrag auf dem neuesten Stand ist.“
nach seinem Dreierpack beim 5:2-Sieg mit Werder Bremen in Freiburg

Rüdiger Fritsch
„Ein klassischer Fehler wäre es gewesen, wenn wir anstatt eines Fußballlehrers Norbert Meier einen Klavierlehrer Erwin Hotzenplotz geholt hätten.“
Darmstadts Präsident auf die Frage, ob die Verpflichtung von Norbert Meier ein Fehler gewesen sei

Lothar Matthäus
„Mein Tipp ist 1:1 auch wenn in der zweiten Halbzeit sicher noch Tore fallen werden.“

Prognose beim Halbzeitstand von 1:1 zwischen dem FC Bayern und Arsenal London

Julian Nagelsmann
„Ein Bauer muss sich auch mal von seinen Kühen und Schweinen trennen – auch wenn er eine gute Beziehung zu ihnen hat.“
über die Transfers von Süle und Rudy von Hoffenheim zum FC Bayern

Alexander Nouri
„Ich habe nichts gegen das Wort Europa. Ich bin ja nicht die AfD.“
angesprochen auf die Möglichkeit, mit Werder Bremen noch einen Europa-League Platz zu erreichen

Julian Pollersbeck
„Ich habe einfach nicht nachgedacht. So wie ich immer nie nachdenke.“
Torhüter der deutschen U21-Mannschaft nach dem Elfmeterschießen im EM-Halbfinale gegen England

Andreas Rettig
„Ich sitze bei den Spielen neben meiner Frau, um dort meinen ehelichen Pflichten nachzukommen.“
auf die Frage, ob er in neuer Doppelfunktion als Geschäftsführer und Sportchef des FC St. Pauli die Spiele auf der Bank verfolgen wird

Schalker Fans
„Wir danken der Mannschaft, dass sie uns auch in dieser Saison so zahlreich hinterhergereist ist.“
Transparent beim Saisonabschluss in Ingolstadt

Peter Stöger
„Für kölsche Verhältnisse bin ich doch sowieso schon der Wenger. “
seit vier Jahren Trainer beim 1. FC Köln (Arsene Wenger seit 1996 bei Arsenal London)

Thomas Tuchel
„Wenn konsequent, dann konsequent konsequent.“
zur Suspendierung von Pierre-Emerick Aubameyang für das Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon


Textquelle: © LAOLA1.at

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