Sokratis: "Dembele kann nicht machen, was er will"

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Der Streik von Ousmane Dembele hält Borussia Dortmund weiter in Atem.

Im "Kicker" übt mit Sokratis ein Führungsspieler des BVB Kritik am Verhalten des abwanderungswilligen Jungstars:

"Ousmane ist ein guter Junge. Er muss aber begreifen, dass kein Spieler größer als die Mannschaft ist. Jeder muss kapieren, dass er für die Mannschaft zu arbeiten und sich einzuordnen hat. Das gilt auch für Ousmane. Er kann nicht einfach machen, was er will, und sollte sich ein Beispiel an Pierre-Emerick Aubameyang nehmen."

"Ousmane will offenbar nicht Teil unserer Familie sein"

Während Dembele seit rund einer Woche den Kontakt zum BVB verweigert und so einen Wechsel zum FC Barcelona erzwingen will, stellt sich der ebenfalls umworbene Aubameyang in den Dienst der Mannschaft.

"Auba kann sich auch vorstellen zu wechseln. Er verhält sich aber in jedem Spiel und in jedem Training professionell und gibt sein Bestes. In der ersten Pokalrunde hat er drei Tore geschossen, Ousmane war nicht da. Ousmane hat sich keinen Gefallen getan, in einen Streik zu treten. Er sollte nicht vergessen, dass er noch einen langen Vertrag in Dortmund hat", betont Sokratis.

Ob es für Dembele überhaupt noch einen Weg zurück ins Team geben würde? Dies sei laut Meinung des Griechen schwer zu beurteilen: "Erst einmal muss er sich wieder melden bei uns und zum Training kommen. Dann sehen wir weiter. Ousmane hat uns viel gegeben. Er ist ein Spieler, der den Unterschied ausmacht. Solche Spieler brauchen wir. Wir brauchen aber auch Spieler, die sich nicht ausgrenzen und Teil unserer Familie sein wollen. Ousmane will das offenbar nicht."


Textquelle: © LAOLA1.at

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