Juan Bernats Berater kontern Hoeneß-Kritik

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Nach den pikanten Aussagen des FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß gegenüber Juan Bernat melden sich nun die Berater des Spaniers zu Wort. Jose Tarraga und Vicente Fores setzen sich zur Wehr.

Fores sagt gegenüber "Goal.com": "Die Aussagen von Herrn Hoeneß sind überaus unglücklich. Allerdings würde ich Herrn Hoeneß fragen, was er sich bei solchen Aussagen denkt. Vor wenigen Monaten war er nämlich noch derjenige, der mit dem Spieler um fünf weitere Jahre verlängern wollte."

Auch Jose Tarraga schlägt im Gespräch mit der "Bild" in die gleiche Kerbe: "Ich glaube, dass die Aussagen des Präsidenten Hoeneß alles andere als glücklich sind und einem Präsidenten von einem großen Klub nicht gerecht werden."

Berater fordern Respekt für Bernat

"Aktuell ist Juan nicht mehr beim FC Bayern, er will nur an PSG denken. Wir haben stets gedacht und denken immer noch, dass Bayern ein großer Klub ist, in dem alle handelnden Personen professionell agieren", ist Tarraga um keinen großen Aufstand bemüht.

Dennoch fordert er vom Bayern-Präsidenten Respekt ein: "Ich denke, dass wir alle - aber vor allem der Präsident Hoeneß - darauf achten müssen, dass wir, wenn wir über Fußballer sprechen, dies mit Respekt tun. Ich denke, das ist das Mindeste, was man verlangen kann."

Zum Schluss streicht er aber nochmal hervor, dass Bernat die Zeit bei den Bayern nicht missen würde. Er habe "sich in seinen vier Jahren beim FC Bayern sehr wohl gefühlt, viele Freunde im Verein und in der Kabine gefunden. Er hat nur Worte der Dankbarkeit für diesen großen Klub übrig."

Textquelle: © LAOLA1.at

Journalisten-Verband von Bayern-Kritik unbeeindruckt

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