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David Alaba wird kein "Summer Sale"-Verkauf

Der FC Bayern und das Alaba-Umfeld haben bis dato aber keine Lösung gefunden:

David Alaba wird kein Foto: © GEPA

Der FC Bayern feilscht weiter um eine Vertragsverlängerung mit David Alaba

Sportvorstand Hasan Salihamidzic ist mit Alabas Berater in Gesprächen, bestätigt der Münchner Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Donnerstag. "Bis dato, muss man korrekterweise sagen, haben wir noch keine Lösung gefunden."

Alaba hat noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021, den Kontrakt will der deutsche Rekordmeister unbedingt verlängern, betont Rummenigge einmal mehr. Sollte das aber nicht möglich sein, müsse man sich mit "anderen Optionen auseinandersetzen".

Alaba hat erst am Dienstag von laufenden Gesprächen berichtet. "Ich bin da aber nicht so involviert, weil ich mich voll und ganz auf die neue Aufgabe Champions League konzentrieren möchte, da lege in meinen kompletten Fokus drauf." 

Noch kein Angebot für Thiago

Im Ringen um den Spanier Thiago, der ebenfalls bis 2021 gebunden ist, liege noch kein Angebot auf dem Tisch, heißt es von den Bayern. Thiago wird mit einem Wechsel zu Liverpool in Verbindung gebracht.

Rummenigge betont mit Blick auf beide Profis: "Ein 'Summer Sale' trotz Corona wird es beim FC Bayern nicht geben." Nur ab einer gewissen Ablösemarke würde man sich mit ihren vorzeitigen Abgängen beschäftigen.

Neuzugang Leroy Sane begründet seinen Wechsel um 50 Millionen Euro von Manchester City zu den Bayern indes mit der Aussicht auf den Titel in der Champions League. "Wenn ich wechsle, dann muss es ein Verein sei, der die Champions League gewinnen kann, und das kann Bayern München zu 100 Prozent", sagt der 24-jährige Flügelstürmer, der in der kommenden Saison mit der Rückennummer 10 auflaufen wird.

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