Luhukay soll in Köln übernehmen

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Auf der beschwerlichen Suche nach einem Nachfolger für Peter Stöger soll das Kölner Präsidium einen Favoriten auserkoren haben.

Wie der "Express" berichtet, gilt der Niederländer Jos Luhukay als aussichtsreichster Kandidat. Man solle "keine Entscheidungen treffen, die die Zukunft verbauen", erklärte der neue Sportdirektor Armin Veh.

Das wäre die Verpflichtung Luhukays sicherlich nicht, denn der 54-Jährige gilt als absoluter Aufstiegsexperte - mit Mönchengladbach, dem FC Augsburg, und Hertha BSC gelang ihm bereits der Sprung ins Oberhaus.

Der "kleine General" war schon - unter anderem an der Seite von Ex-ÖFB-Teamchef Marcel Koller - von 2002 bis 2005 Co-Trainer beim FC.

Die weiteren Kandidaten

Vor kurzem kursierte noch der Name des Kieler Erfolgscoaches Markus Anfang. Der gebürtige Kölner stieg mit Holstein in die zweite Liga auf, führt diese aktuell sogar an, wird sich aber auf den Kieler Durchmarsch in die erste Liga fokussieren. Zudem ist er als Nagelsmann-Nachfolger in Hoffenheim im Gespräch, sollte dieser tatsächlich bei Borussia Dortmund anheuern.

Eine realistische Alternative zu Luhukay wäre Jens Keller. Der Schwabe verlor Anfang Dezember überraschend seinen Job bei Union Berlin und hat bereits bei Schalke gezeigt, dass er in einem großen Verein etwas leisten kann.

Als weiterer Kandidat gilt Tayfun Korkut, der Leverkusen vergangene Saison als Feuerwehrmann vor dem Abstieg bewahrte.


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