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Darum sagte Ex-Linzer Muslic und Schalke 04 ab

Marin Ljubicic geht aktuell für Fortuna Düsseldorf auf Torjagd. Dem Ruf von Miron Muslic folgte der Kroate nicht.

Darum sagte Ex-Linzer Muslic und Schalke 04 ab Foto: © GEPA

Marin Ljubicic entschied sich im Winter gegen einen Wechsel zu Miron Muslics Schalke 04.

Zur Überraschung vieler schloss sich der ehemalige LASK-Angreifer stattdessen per Leihe Zweitligist Fortuna Düsseldorf an. Gegenüber der "Bild" erklärt der Kroate seinen unerwarteten Schritt nun.

"Fortuna war überzeugter von mir, ich hatte hier definitiv ein besseres Gefühl", bringt Ljubicic die Beweggründe für seinen Korb an den Austro-Coach und den Spitzenreiter der 2. Deutschen Bundesliga auf den Punkt.

Ausgeliehen von Union Berlin

Bei den "Fortunen" stehen für den 24-Jährigen seither zwei Spiele über insgesamt 44 Spielminuten zu Buche. Auf sein erstes Tor wartet Ljubicic, der vom namhaften Sportdirektor Sven Mislintat als "Soforthilfe" geholt wurde, noch.

"Ich war einen Monat lang verletzt, trainiere seit zwei Wochen und mache Schritt für Schritt. Ich möchte so schnell wie möglich fit sein, aber ich kann nicht sagen, wie lange es dauert. Über meinen ersten Einsatz gegen Bochum war ich nicht zufrieden mit mir, da habe ich mich gar nicht gut gefühlt. Gegen Nürnberg war es gut – abgesehen von den Chancen, von denen mindestens eine ein Tor sein muss. Aber man kann mir glauben, dass mir da niemand zusätzlich Druck machen muss, weil ich den ohnehin habe."

Der Leihvertrag des Ex-LASKlers läuft noch bis kommenden Sommer, ehe er nächste Saison bei Union Berlin in der deutschen Bundesliga zünden soll. Die "Eisernen" haben im Februar 2025 4,5 Millionen Euro Ablöse an den LASK bezahlt.

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