Diese 23 Legionäre greifen an

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Diese 23 Legionäre greifen in 2. dt. Bundesliga an

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Mit Vollgas in die 2. deutsche Bundesliga! Gleich 23 ÖFB-Legionäre greifen mit ihren Teams ins Gschehen ein. LAOLA1 verrät, was jeden einzelnen erwartet:

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Florian Klein (VfB Stuttgart): Der 29-jährige EURO-Starter entschied sich nach dem enttäuschenden Abstieg überraschend für den Verbleib bei den Schwaben und lehnte Angebote aus Deutschland und Frankreich ab.

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In der vergangenen Saison verlor der Rechtsverteidiger im Frühjahr seinen Stammplatz. Beim Neustart in der 2. deutschen Bundesliga wäre alles andere als dieser nach dem Aderlass des VfB aber eine herbe Enttäuschung.

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Martin Harnik (Hannover 96): Anders als bei Klein lief der Vertrag des 29-jährigen ÖFB-Teamspielers beim VFB Stuttgart aus und wurde nicht verlängert. Das angebliche Interesse des HSV bestätigte sich nicht, auch ein Wechsel zu Shandong Luneng nach China zerschlug sich, obwohl der Offensivspieler bereits vor Ort war.

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Etwas überraschend fiel dann die Wahl auf Hannover 96, so wie Stuttgart abgestiegen. "Ich möchte Teil von etwas Neuem sein, das hier entsteht", meinte der Stürmer, der wie viele andere bei der EURO unter den Erwartungen blieb. Im vergangenen Jahr bremste ihn ein Außenbandanriss im Knie, so dass er im Finish meist nur mehr Joker war.

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Samuel Sahin-Radlinger (Hannover 96): Bei Hannover trifft Harnik auf einen rot-weiß-roten Kollegen, der dem Verein bereits seit 2011 gehört, jedoch weder bei den Norddeutschen noch bei seinen Leihstationen bei Rapid und Nürnberg wirkliche Einsatzchancen vorfand.

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Lediglich in Hannovers zweiter Mannschaft kam der erst 23-jährige Keeper zu Spielpraxis. In dieser Saison soll sich das ändern. Nach der Hochzeit mit TV-Starlet Sila Sahin soll auch sportlich ein Schritt nach vorne gelingen. So geht er diesmal als Nummer zwei hinter Philipp Tschauner in die Saison.

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Guido Burgstaller (1. FC Nürnberg): 33 Einsätze, 13 Tore, 9 Assists - Burgstaller ist bei Nürnberg explodiert und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Franken als Tabellendritter bis zur Relegation an den Aufstieg in die deutsche Bundesliga glauben durften. Doch gegen Eintracht Frankfurt reichte es schlussendlich nicht.

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Der 27-jährige Offensivspieler wollte aber trotzdem in die deutsche Bundesliga, Freiburg wollte ihn holen, doch die Ablöse war seinem Klub zu wenig. Nürnberg legte ihm Steine in den Weg und sprach ein Transferverbot aus. Zum Leidwesen des Ex-Rapidlers, der über den bedingten Verbleibt nicht gerade glücklich ist.

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Georg Margreitter (1. FC Nürnberg): Der 27-jährige Innenverteidiger hat bei Nürnberg eine tolle Entwicklung hingelegt. Nach seinen weniger zufriedenstellenden Stationen bei Wolverhamption und auf Leihe in Chesterfield startete der Defensiv-Akteur in der zweiten deutschen Bundesliga richtig durch.

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Im Sommer 2015 geholt, mauserte sich der Ex-Austrianer sofort zum Stammspieler und erntete gute Kritiken. Wie Burgstaller hatte auch er maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen, wenn auch nicht durch den Aufstieg gekrönten Saison. An seinem Standing im Team wird sich wohl nichts ändern.

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Kevin Stöger (VfL Bochum): Der 22-jährige Mittelfeldspieler bleibt der 2. deutschen Bundesliga erhalten. Bei Paderborn konnt er den Abstieg in die Drittklassigkeit nicht verhindern, seine guten Anlagen zeigte er in immerhin 25 Einsätzen, auch ein Tor gelang ihm.

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Bei Bochum wurde der Oberösterreicher mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Zudem soll sein neuer Verein nicht gegen den Abstieg sondern im besten Fall um den Aufstieg mitspielen. Der nächste Step also, den es für Stöger zu bestätigen gilt. In der Vorbereitung zeichnete sich ab, dass er wohl erste Wahl sein dürfte.

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Dominik Wydra (VfL Bochum): So wie Stöger wurde der ÖFB-U21-Teamkapitän von Absteiger Paderborn losgeeist und gehört bei Bochum, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb, zu den neun Neuzugängen. Bei seinem Ex-Verein war es ein ständiges Auf und Ab, erst gegen Ende konnte er sich seinen Stammplatz erkämpfen.

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Das ist auch das Ziel bei den Bochumern, der Konkurrenzkampf ist allerdings groß. In der Vorbereitung konnte er sich noch nicht für die Startelf aufdrängen, im Kader wird er aber allemal sein. Trainer Gertjan Verbeek sieht Wydra als Innenverteidiger, wo er wohl erster Ersatzkandidat ist und früher oder später auf Einsatzminuten kommen wird.

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Christopher Trimmel (1. FC Union Berlin): Der 29-jährige Außenverteidiger ist seit mittlerweile zwei Jahren ein Berliner. Diese Saison wird allerdings eine richtungsweisende, will er sich aufgrund seines 2017 auslaufenden Vertrags für einen Verbleib empfehlen. Dafür benötigt er das Vertrauen von Trainer Jens Keller.

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"Ich will nicht wieder Lückenbüßer sein", meint der Ex-Rapidler im "Berliner Kurier", bezugnehmend auf die Ex-Trainer, bei denen er links, rechts, in der Innenverteidigung oder sogar als Sechser zum Einsatz kam. In der Vorbereitung soll er Benny Kessel abgehängt haben, der nun ohnehin mit Brüchen im Fußwurzelknochen ausfällt.

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Emanuel Pogatetz (1. FC Union Berlin): Der 33-jährige Routinier war eigentlich schon weg. Nicht viele hätten ihm zugetraut, dass er nach einer Station bei der Columbus Crew in der MLS noch einmal in Europa durchstarten könnte. Bei Union Berlin hat er das seit seinem Transfer im Jänner aber eindrucksvoll geschafft.

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Elf Mal stand er als Innenverteidiger auf dem Platz, neun Mal davon war er 90 Minuten dabei. Doch der ehemalige ÖFB-Teamspieler wird auch nicht jünger und muss sich wieder von vornherein dem Konkurrenzkampf stellen. Gut möglich, dass Jens Keller mehr auf eine Variante für die Zukunft setzt.

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Philipp Hosiner (1. FC Union Berlin): Der 27-jährige Burgenländer hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Bei Stade Rennes wurde er nicht glücklich, kämpfte sich aber nach der Entfernung eines bösartigen Nierentumors eindrucksvoll zurück. Der 1. FC Köln gab ihm eine Chance, doch auch dort kam er über wenige Kurzeinsätze nicht hinaus.

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Bei Union Berlin geht er einen Schritt zurück, um endlich wieder durchstarten zu können. Trainer Jens Keller deutete zuletzt ein 4-3-3-System an, in dem Hosiner als zentraler Angreifer agieren soll. Es wäre dem Angreifer nach diversen Rückschlägen zu wünschen, mit Union Berlin (Vertrag bis 2019) die richtige Wahl getroffen zu haben.

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Michael Gspurning (1. FC Union Berlin): Der 35-jährige Keeper ist in seiner Karriere schon viel herumgekommen. Griechenland, USA, zuletzt war er bei Schalke die Nummer drei, stieg aber zwischenzeitlich aufgrund von Verletzungspech seiner Kontrahenten zur Nummer zwei auf.

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Nach Auslaufen seines Vertrags bei den Königsblauen steht er vor einer neuen Herausforderung. Bei Union Berlin bekommt Gspurning eine neue Chance, doch auch beim deutschen Zweitligisten wird ihm wohl nur mehr die Rolle der Nummer drei bleiben.

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Ylli Sallahi (Karlsruher SC): Die Entwicklungskurve beim KSC zeigt für den linken Verteidiger steil nach oben. Seit Jänner 2015 ist er beim Klub und hat sich vom Ergänzungs- zum absoluten Stammspieler in der Abwehrkette gemausert.

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Den ÖFB-U21-Teamspieler konnten nur Sprunggelenksprobleme bremsen, ansonsten war er über 90 Minuten auf dem Platz zu sehen. An seiner Rolle soll sich auch in der kommenden Saison nicht viel ändern.

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Erwin Hoffer (Karlsruher SC): Man glaubt es kaum, aber der quirlige, torgefährliche Stürmer ist mittlerweile schon 29 Jahre alt. In der 2. deutschen Bundesliga hat er sich längst einen Namen gemacht, beim KSC gab es im ersten Jahr jedoch Höhen und Tiefen.

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Zwar kam Hoffer auf 27 Einsätze, je länger die Saison dauerte, desto kürzer wurden diese jedoch. Vier Treffer sind für einen Stürmer auch nicht die beste Quote. In der Vorbereitung wusste er aber durchaus aufzuzeigen. Es bleibt abzuwarten, ob er sich auch in der Meisterschaft als Stammspieler etablieren kann.

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Lukas Gugganig (SpVgg Greuther Fürth): Dem Senkrechtstarter blieb das Happy End bei seiner ersten Auslandsstadion beim FSV Frankfurt versagt. Am Ende stieg der Klub in die Drittklassigkeit ab. Gugganig war anfangs gesetzt, im entscheidenden Frühjahr aber nicht mehr.

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Der 2. deutschen Bundesliga bleibt er trotzdem erhalten. Bei Greuther Fürth hat er einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein weiteres unterschrieben. Es wird jedoch Zeit benötigen, bis der Youngster in seinem neuen Team Ansprüche auf ein Stammleiberl stellen darf.

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Robert Zulj (SpVgg Greuther Fürth): Der 24-Jährige ist im vergangenen Jahr mehr als nur angekommen bei den Kleeblättern. Eindrucksvolle 32 Einsätze stehen zu Buche, mit acht Toren und zehn Assists hat er sich zu einem unverzichtbaren Kandidaten in der Offensive gemausert.

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Damit hat Zulj die besten Voraussetzungen, auch diese Saison seinen Teil zum Erfolg der Fürther beizutragen. Vor allem wird es für den 24-Jährigen ein wichtiges Jahr, um sich möglicherweise für den nächsten Schritt in Richtung deutsche Bundesliga oder zu einem ausländischen Erstligisten zu empfehlen.

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Philipp Mwene (1. FC Kaiserslautern): Der 22-jährige Außenverteidiger hat den nächsten Schritt auf der Karriereleiter bereits gesetzt. Von Stuttgart II wechselte er zu Kaiserslautern, wo er einen Dreijahresvertrag unterschrieb.

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Der ÖFB-U21-Teamspieler kann sowohl links als auch rechts in der Viererkette eingesetzt werden. Bei Stuttgart blieb ihm der Aufstieg zu den Profis noch versagt. Bei den Pfälzern hinterließ er einen guten Eindruck. Trotzdem wird er sich erstmals auf die neuen Verhältnisse einstellen müssen, ehe er zur Alternative werden wird.

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Martin Rasner (1. FC Heidenheim): Erst 21 Jahre jung, aber schon Legionär in der zweiten deutschen Liga. Sein Potenzial zeigte er bereits bei Liefering und zuletzt in Grödig, deshalb kam der Wechsel ins Ausland nicht allzu überraschend. Der ÖFB-U21-Teamspieler unterschrieb für zwei Jahre.

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Bei Heidenheim trifft Rasner mit David Atanga auf einen ehemaligen Kollegen aus Liefering-Zeiten. Im zentralen Mittelfeld soll er für mehr Kreativität sorgen, muss sich jedoch auch erst an die körperbetonte Liga gewöhnen. Noch dazu hatte er zuletzt mit muskulären Problemen zu kämpfen.

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Manuel Prietl (Arminia Bielefeld): Der Wechsel des Mattersburgers kam doch überraschend. Bei den Burgenländern stach der 25-Jährige zwar oft heraus, dass es jedoch schon diesen Sommer zu einem Wechsel in die zweite deutsche Bundesliga kommt, war nicht abzusehen.

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Der Mittelfeld-Abräumer soll auch bei Sturm Graz im Gespräch gewesen sein, die Chance in Bielefeld konnte er sich aber nicht entgehen lassen. Und wie es ausschaut, zählt er dort sogar zum Stamm. Das berichten zumindest deutsche Medien, die ihn in der Zentrale sehen.

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Marco Knaller (SV Sandhausen): Der 29-jährige Keeper hat sich nach vielen Ups and Downs in der vergangenen Saison zu einem Top-Rückhalt bei Sandhausen entwickelt und ist zurecht zum Stammtorhüter aufgestiegen. 33 Spiele stand er zwischen den Pfosten und war maßgeblich an der guten Saison beteiligt.

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Nun gilt es, diese auch zu bestätigen. Derzeit spricht nichts dagegen, dass Knaller weiterhin die Nummer eins bleibt. Zudem wurde er im Februar für seine starken Leistungen mit einer Vertragsverlängerung bis 2018 belohnt.

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Stefan Kulovits (SV Sandhausen): 33 Jahre "jung" und gerade am absoluten Höhepunkt seiner Karriere. Bei seinem Herzensklub Rapid wurde er oftmals unter Wert geschlagen, bei Sandhausen ist er unverzichtbar und war letzte Saison in 30 Spielen gesetzt.

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Mittlerweile ist der defensive Mittelfeldspieler seit 2013 beim Verein, erst kürzlich hat er seinen Vertrag vorzeitig bis 2017 verlängert. Sandhausen hat zwar mit Kenan Kocak einen neuen Trainer, Kulovits bleibt aber trotz vieler Neuzugänge Kapitän beim SVS. Eine Ehre und ein Beweis dafür, dass weiter auf ihn gesetzt wird.

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Christian Gartner (Fortuna Düsseldorf): Mittlerweile ist der 22-jährige Youngster auch schon wieder seit 2013 beim Verein. Nach dem anfänglichen Durchbruch stagnierte die Entwicklung zuletzt, in der vergangenen Saison wurde er kaum berücksichtigt, fand sich oft nur im zweiten Team wieder.

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Damit soll jetzt aber Schluss sein. Alles deutet darauf hin, dass Gartner im defensiven Mittelfeld bei der Fortuna in die Saison startet. Das wäre auch wichtig, eine ähnlich enttäuschende Saison wie die letzte würde der Entwicklung des ÖFB-U21-Teamspielers wahrlich nicht gut tun.

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Michael Liendl (1860 München): So ganz klar ist die Rolle des Ex-Austrianers bei den Löwen noch nicht. Zu Beginn der Vorbereitung hatte es den Anschein, als wolle der Verein Liendl loswerden, angeblich würde der neue Trainer Kosta Runjaic ohne den 30-Jährigen planen.

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Dabei war der Mittelfeldmotor mit 32 Einsätzen, vier Toren und acht Assists in seiner ersten Saison bei 1860 maßgeblich am Klassenerhalt beteiligt. Seit kurzem herrscht endgültig Klarheit: Liendl soll bleiben, der Verein will ihm weiter das Vertrauen schenken. Wie das dann genau aussieht, bleibt abzuwarten.

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Jörg Siebenhandl (FC Würzburger Kickers): Der Admira kam mit dem 26-jährigen Keeper ein unverzichtbarer Rückhalt abhanden. Die Chance, sich bei Zweitliga-Aufsteiger Würzburg zu entwickeln, wollte ihm aber keiner nehmen. Mit starken Leistungen hat er sich diesen Wechsel verdient.

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Bei den Kickers soll er auch durchaus eine wichtige Rolle spielen, auf Dauer gesehen. Stammkeeper Robert Wulnikowski zählt bereits 39 Jahre und wird irgendwann ersetzt werden. Auch wenn das vielleicht nicht in den ersten Spielen so ist, soll Siebenhandl der künftige Nachfolger sein.

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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