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England-Kapitänin: "Wussten, wir werden gewinnen"
Mit Klasse und der Euphorie der Gastgeberinnen haben Englands Frauen am Mittwoch das Halbfinale der EM erreicht.
"Zu keinem Zeitpunkt haben wir gedacht, dass wir nach Hause fahren", sagte Kapitänin Leah Williamson über den 2:1-Sieg gegen Mitfavorit Spanien nach Verlängerung. "Wir haben gezeigt, dass wir widerstandsfähig sind und solche Tests bestehen können."
In Spanien hingegen titelte etwa die Zeitung "El Mundo" mit "Ein grausamer Abschied".
Esther Gonzalez hatte die Ibererinnen in der 54. Minute in Führung gebracht, Ella Toone (84.) England spät in die Verlängerung geschossen. Ein Distanzschuss von Georgia Stanway in der sechsten Minute der Verlängerung brachte schließlich die Entscheidung.
Spanierinnen über Ausgleichstreffer empört
"Sorry, Mama und Papa, dass ihr morgen arbeiten müsst und ich eure Rückfahrt verzögert habe", sagte Williamson scherzhaft in Richtung ihrer Eltern. "Es tut mir leid für die gesamte Nation, aber ich hoffe, ihr seid so aufgedreht wie ich."
Bei den unterlegenen Spanierinnen sorgte das umstrittene Ausgleichstor für großen Ärger. Beobachter, Medien, Spielerinnen, Trainerstab - alle waren sich einig: Vor dem Treffer von Toone sei Abwehrspielerin Irene Paredes ganz klar von Alessia Russo gefoult worden.
"Irene wurde mit dem Ellenbogen am Gesicht getroffen", sagte Stürmerin Mariona Caldentey. Die Barcelona-Spielerin fügte hinzu: "Wenn ich sage, was ich denke, werde ich womöglich noch bestraft."