FIFA mit Videobeweis-Einstand zufrieden

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Nach den ersten drei Tagen der Weltmeisterschaft in Russland zieht die FIFA ein erstes positives Resümee der WM-Premiere des Videobeweises.

Sowohl in den Spielen Frankreich-Australien als auch Dänemark-Peru wurde nach einer Intervention des Videoschiedsrichters ein vermeintliches Foul im Strafraum noch einmal vom Referee begutachtet und nachträglich auf Elfmeter entschieden.

"Es ist so gelaufen, wie es laufen soll. Wir hoffen, dass es so weitergeht", meint ein Sprecher der FIFA vor dem 4. Spieltag.

Der Videobeweis wird erstmals bei einer WM eingesetzt. Beim Confederations Cup vor einem Jahr gab es wie auch in der deutschen Bundesliga mehrfach noch Konfusion. Bei dem Turnier werden zudem routinemäßig alle Tore auf mögliches Abseits überprüft. Zudem haben die Video-Assistenten immer wieder während einer Partie Kontakt zum Schiedsrichter.



Textquelle: © LAOLA1.at

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