Häftlinge treten für Messi und Co. in Hungerstreik

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Weil das Kabel-Fernsehen im Gefängnis im argentinischen Puerto Madryn nicht funktioniert, ergreifen einige Häftlinge drastische Maßnahmen, um die Spiele von Lionel Messi und Co. bei der WM in Russland sehen zu können.

Neun Insassen des 1300 km südlich der Hauptstadt Buenos Aires gelegenen Gefängnisses treten in den Hungerstreik und reichen zudem eine Klage ein. "Kabelfernsehen ist ein unabdingbares Recht für jeden, der seiner Freiheit beraubt ist. Es funktioniert seit drei Tagen nicht. Und wir haben beschlossen, kein Essen mehr anzunehmen, bis das Problem gelöst ist", teilen die Häftlinge in einer Aussendung mit.

Argentinien bestreitet sein erstes WM-Spiel am Samstag (15 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Island.

Textquelle: © LAOLA1.at

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