Lionel Messi spricht über seine Sperre

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Lionel Messi meldet sich zu seiner vier Spiele dauernden Sperre zu Wort.

Er gibt zu, geflucht zu haben, seine Worte richteten sich jedoch nicht an den Linienrichter. "Ich habe in die Luft gesprochen und nicht zum Assistenten", sagt der 29-jährige in der argentinischen Zeitung "La Nacion".

Der Superstar des FC Barcelona wurde von der FIFA wegen Beleidigung eines Schiedsrichter-Assistenten für vier Spiele mit dem argentinischen Nationalteam gesperrt.

"Unfair und völlig unverhältnismäßig"

Auch der FC Barcelona schaltete sich mittlerweile in die Debatte ein.

In einer Mitteilung erklärten die Katalanen, dass sie die Vier-Spiele-Sperre "als unfair und völlig unverhältnismäßig" betrachten. Die Verantwortlichen bekräftigten in dem Statement, dass ihr Superstar ein "vorbildlicher Spieler, sowohl auf wie auch außerhalb des Platzes" sei.

Der argentinische Verband kündigte bereits Berufung gegen das Urteil an. Für die "Albiceleste" wäre eine Milderung der Strafe im Kampf um die WM-Endrunde in Russland 2018 enorm wichtig - die Statistik zeigt nämlich, dass das Team ohne Messi erheblich weniger Punkte einfährt.

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