Fliegt Özil aus dem DFB-Kader?

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Mesut Özil hat sich nach wie vor nicht zu seinem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geäußert. Die Causa wirbelte in Deutschland viel Staub auf und könnte nun noch ein Nachspiel für den DFB-Nationalspieler haben.

Wie die "Bild" berichtet, droht dem 29-Jährigen die Nichtnominierung für das nächste Länderspiel im September gegen Frankreich, sollte er auch nach seinem Urlaub schweigen. "Ich bleibe bei meiner Aussage, dass es ein Fehler war und dass man sich möglichst auch dazu äußern sollte, um das Thema zu beenden", so der DFB-Integrationsbeauftragte Cacau.

Rückendeckung gibt es indes von Özils Ex-Trainer bei Arsenal, Arsene Wenger: "Das war nicht der Mesut, den ich kenne, der Spiele entscheiden kann. Özil ist ein Typ, der Unterstützung braucht und keine Streitigkeiten."

Außerdem wird es am 25. August zu einem Treffen von DFB-Trainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff mit der DFB-Spitze kommen, bei dem das frühe WM-Aus analysiert und Änderungen im Trainerstab vorgenommen werden könnten. Wackelkandidaten könnten Chefscout Urs Siegenthaler und Co-Trainer Thomas Schneider sein.

Textquelle: © LAOLA1.at

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