LASK muss Real Vortritt lassen

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Mit großer Zuversicht reist der LASK nicht unbedingt zum Europa-League-Comeback nach Manchester.

Im Achtelfinal-Rückspiel geht es nach dem 0:5 auf der Linzer Gugl wohl hauptsächlich darum, sich bestmöglich zu verkaufen. Aufgrund der Corona-Regeln kommt es jedoch zu einigen Kuriositäten, die es zu beachten gilt.

Der LASK muss dabei Real Madrid den Vortritt lassen. Denn innerhalb von wenigen Tagen finden in Manchester zwei Europacup-Duelle statt - jenes der Linzer gegen United am Mittwoch und das Champions-League-Achtelfinal-Rückspiel zwischen Manchester City und Real Madrid.

Der LASK verlässt Manchester am Donnerstag per Charterflug, während Real am selben Tag landet. Die Abflugs- bzw. Ankunftszeit der beiden Klubs war mit 13 Uhr jedoch ident, was der Flughafen in Corona-Zeiten nicht zulässt.

"Der Flughafen bestand darauf, dass ein Klub seinen Slot verlegt", schildert der Travel-Manager der Linzer, Benny Wagner, der "Krone". Der LASK gab nach und lässt den Königlichen den Vortritt. Zusätzlich benötigen die Oberösterreicher anders als sonst zwei Busse. "Wie bei allen Europacup-Auswärtsspielen wolletn wir den Vereins-Bus benützen - doch aufgrund der Abstandsregeln ist ein zweiter vorgeschrieben, weshalb wir vor Ort zwei reservierten und unseren daheim lassen!"

Textquelle: © LAOLA1.at

Europa League: LASK in Manchester nur Randthema

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